Im abgesicherten Modus starten
Windows XP kennt im Grunde genommen zwei Arten zu starten: Im normalen sowie im so genannten „abgesicherten“ Betriebsmodus. Im abgesicherten Modus werden viele nicht zwingend nötige Programme und Treiber nicht geladen.
Windows XP kennt im Grunde genommen zwei Arten zu starten: Im normalen sowie im so genannten „abgesicherten“ Betriebsmodus. Im abgesicherten Modus werden viele nicht zwingend nötige Programme und Treiber nicht geladen.
Wer einen neuen Rechner kauft, der bereits von Werk mit Windows XP ausgestattet wurde, findet im „Start“-Menü oft einen Menüpunkt „Herstellerhinweise“. Anders als die meisten anderen Verknüpfungen im „Start“-Menü lässt sich dieser Eintrag allerdings nicht so ohne weiteres aus dem Menü entfernen.
Wenn Windows nach dem Einschalten des Rechners die Kontrolle übernimmt, erscheint erst mal ein Standard-Bild auf dem Bildschirm – normalerweise das Windows-Logo. Das Logo lässt sich unter Windows XP bei Bedarf auch abschalten, was den Startvorgang etwas beschleunigt und darüber hinaus den Vorteil bringt, dass eventuelle Fehlermeldungen zu sehen sind.
Festplatten, die mit dem Dateisystem NTFS formatiert sind – was für die meisten Festplatten unter Windows NT, Windows 2000 oder Windows XP gilt, das lässt sich bei Bedarf mit Hilfe der „Eigenschaften“-Funktion im Windows Explorer herausfinden -, gibt es eine Extrafunktion: Windows merkt sich nicht nur, wann eine Datei erstellt oder zuletzt verändert wurde, sondern auch den letzten Zugriff. Das kann helfen herauszufinden, ob eine Datei regelmäßig benutzt wird oder nicht.
Lahme Festplatten wieder flott bekommen: Mit Defrag von O&O Software geht das besonders bequem und komfortabel. Eins der besten Defragmentierprogramme am Markt. Macht dem PC Beine.
Mit frisch installiertem Windows XP sollte man sich nicht ins Internet wagen, denn innerhalb kürzester Zeit ist der Computer wieder mit Viren befallen. Auch wenn das Service Pack 2 vorher installiert wurde, ist der Besuch auf der WindowsUpdate-Seite leichtsinnig. Doch mit einem praktischen Updaterollup können Sie Ihren Computer offline auf den neuesten Stand bringen.
Auf der „Windows Hardware Engineering Conference“ (WinHEC) hat Microsoft-Chef Bill Gates nicht nur das kommende Windows präsentiert, Codename „Longhorn“, sondern auch den Startschuss für die 64-Bit-Versionen von Windows Server 2003 und Windows XP Professional gegeben. Damit unterstützt Microsoft ab sofort die modernen 64-Bit-Prozessoren von AMD und Intel.
Es gibt Funktionen in Windows, die hat Microsoft einst mit großen Tamtam angekündigt, sind dann aber sang- und klanglos in der Versenkung verschwunden. Eine solche Funktion ist zum Beispiel der „Active Desktop“.