Starten ohne Sicherheitswarnung

Das Service Pack 2 stattet Windows XP mit zahlreichen sinnvollen Sicherheitsfunktionen aus. Wenn zum Beispiel ein ausführbares Programm (.

Ordner und Drucker freigeben

Wenn mehrere Rechner in einem lokalen Netzwerk (LAN) miteinander verbunden sind, lassen sich auf Festplatte gespeicherte Daten oder angeschlossene Drucker von allen PCs im Netz gemeinsam nutzen. Benutzer von Windows XP können ein verstecktes Hilfsprogramm verwenden, um gezielt Ordner und Drucker im Netzwerk freizugeben, damit andere darauf zugreifen können.

Warnung bei Feststelltaste

Die Feststelltaste [CapsLock] wird eigentlich nur selten wirklich gebraucht. Viele drücken die Taste eher versehentlich – und plötzlich erscheinen alle Eingaben in GROSS, da der neue Eingabezustand lange Zeit unentdeckt bleibt.

Ziffern statt Cursor

Wer eine PC-Tastatur mit abgesetzten Ziffernblock benutzt, hat die Wahl: Entweder, es erscheinen die entsprechenden Ziffern auf dem Bildschirm – oder der Cursor bewegt sich. Mit Hilfe der Taste „Num“ lässt sich die Bedeutung des Blocks umkehren.

Keine USB-Fehler bitte

USB steht für „Universal Serial Bus“ und ist fraglos eine praktische Sache: Einfach das gewünschte Gerät an den PC anstöpseln, schon erkennt der Rechner nicht nur, dass ein neues Gerät angeschlossen ist (und benutzt werden kann), sondern erkennt auch gleich, um welches Gerät es sich handelt. Allerdings gibt es Situationen, in denen Windows XP meckert.

Was ist in meinem Computer eingebaut?

Wer neue Hardware einkaufen oder einen Gerätetreiber aktualisieren will, muss oft wissen, welche Hardware eigentlich im eigenen PC eingebaut ist. In der Regel sogar ganz konkret: Hersteller, Produktname, Baureihe.

Treibersignierung bei Windows XP

Immer wieder müssen neue Gerätetreiber (Driver) installiert werden, etwa um Grafikkarte, Soundkarte, CD-Brenner, Drucker oder andere Geräte mit der neuesten Software zu versorgen. Gerätetreiber sorgen dafür, dass eingebaute oder angeschlossene Geräte funktionieren und mit dem Betriebssystem kooperieren können.

Wenn die Deinstallation nicht klappt

Programme werden am besten mit Hilfe der in der Regel mitgelieferten Deinstallation vom Rechner entfernt, wahlweise mit Hilfe der Funktion „Software“ in der Systemsteuerung. Sollten sich beim Entfernen der Software Schwierigkeiten einstellen und ein Teil des Programmpakets auf der Festplatte verbleiben, könnte es mit dem restlosen Entfernen so richtig schwierig werden.