17.07.2004 | Tipps
Windows XP ist ein Betriebssystem, das sich den Platz auf der Festplatte auch gerne teilt – zumindest dann, wenn der Kollege ebenfalls aus dem Hause Microsoft stammt. Haben Sie beispielsweise Windows 98 oder Windows Me auf Ihrem Rechner und installieren danach Windows XP, dann erscheint beim Start des Computers künftig ein Menü, das Ihnen die Auswahl eines der beiden Betriebssysteme ermöglicht.
17.07.2004 | Tipps
In früheren Windows-Versionen war der Weg zu den Schriftarten per Systemsteuerung leicht zu finden. In Windows XP dagegen müssen Sie schon etwas genauer hinschauen.
17.07.2004 | Tipps
Ganz am rechten Rand der Taskleiste befindet sich der so genannte Info-Bereich. Hier können Sie zum Beispiel die Uhrzeit ablesen oder – bei einem Notebook – den aktuellen Ladestand des Akkus.
17.07.2004 | Tipps
Sobald es eng wird in der Taskleiste, macht Windows den Platz für die einzelnen Programme in der Taskleiste kleiner. Zudem greift Windows XP zu einem besonderen Trick, der extrem Platz sparen kann: Alle Fenster einer Anwendung werden zu einer Gruppe gebündelt.
17.07.2004 | Tipps
Einige Computer verfügen bereits über eine ins BIOS eingebaute Virus-Schutzfunktion. Der Virus-Wächter ist im täglichen Einsatz zwar recht praktisch, kann die Installation allerdings mächtig ins Stolpern bringen.
17.07.2004 | Tipps
Windows XP kennt – anders als die Vorgänger Windows 95 und Windows 98 – keinen MS-DOS-Modus mehr. Wenn Sie Windows XP auf einem neuen Computer installieren wollen, auf dem bisher keinerlei Software vorhanden ist, kann das ein Problem sein.
17.07.2004 | Tipps
Der Taschenrechner, den Windows XP mit an Bord hat, ist für kleine Berechnungen gut geeignet. Starten können Sie den Rechner über das Start-Menü > Alle Programme > Zubehör > Rechner.
17.07.2004 | Tipps
Die Systemwiederherstellung ist eine sehr praktische Funktion von Windows XP. So mancher Softwarefehler lässt sich dadurch auffangen.