Moderne Computer starten nicht mehr mit dem BIOS, sondern mit dessen Nachfolger UEFI. Das Problem: Die zugehörigen Einstellungen sind normalerweise tief im System versteckt. Es sei denn, man bearbeitet sie mit einem kostenlosen Hilfs-Programm.
Das Windows-10-Upgrade von November 2015 bringt Verbesserungen und Bugfixes. Allerdings steht es nicht für jeden Computer sofort zur Verfügung. Wer sein System auf den neuesten Stand bringen will, kann den PC manuell aktualisieren.
Seit der Ankündigung von Windows 10 durch Hersteller Microsoft vergeht kein Tag, an dem man die Verbreitung der aktuellen Windows-Version nicht auf die eine oder andere Weise fördert. Neuerdings wird Windows 10 sogar über Windows Update als empfohlene Aktualisierung bereitgestellt.
Im Gegensatz zu den zuletzt freigegebenen Vorschau-Versionen von Windows 10 enthält die neuste Version aus der „Redstone“-Reihe, Build 14267, jetzt auch wieder neue Funktionen. Der neue Build steht ab sofort für Teilnehmer im Fast Ring des Windows Insider-Programms zum Ausprobieren bereit.
In Windows lässt sich festlegen, nach welcher Zeit der Monitor abgeschaltet wird, wenn man inaktiv war. Allerdings gibt es keine Option, um den Bildschirm direkt beim Sperren des Benutzerkontos auszuschalten. Es sei denn, man nutzt ein kostenloses Tool.
Ein Windows-PC achtet auf seine Gesundheit. Stimmt zum Beispiel etwas mit seiner Festplatte nicht, schlägt das System eine Korrektur vor. Manchmal liegt aber gar kein Fehler vor. Woran die falsche Meldung dann liegen kann, erklärt dieser Tipp.
In OS X El Capitan lässt sich der Mauszeiger, wenn verschwunden, durch Schütteln der Maus wiederfinden. In Windows 10 geht das zwar nicht – die Maus lässt sich aber durch Drücken der [Strg]-Taste finden. Vorausgesetzt natürlich, die Funktion ist auch eingeschaltet.
Wer viele Songs auf dem eigenen Computer gespeichert hat und feststellt, dass das System-Laufwerk immer voller wird, kann die Musik auch auf einem anderen Laufwerk speichern – etwa auf einer externen Festplatte.