Hin und wieder blenden Windows 10 oder installierte Apps Hinweise in der Bildschirmecke ein, um den Nutzer auf etwas hinzuweisen, wie zum Beispiel, dass eine Installation fertig gestellt wurde. Hat man nicht auf einen bestimmten Hinweis geachtet, kann man ihn auch nachträglich noch lesen – in der Benachrichtigungszentrale.
Wer die Vorschauversion von Windows 10 installiert, kann anschließend nicht das kostenlose Antiviren-Programm Avast installieren. Der Grund: Es gibt Kompatibilitätsprobleme. Hat man von Windows 7, 8 oder 8.1 auf die Windows 10-Preview aktualisiert, wird Avast automatisch deaktiviert.
Sind in einem Netzwerk sowohl PCs mit Windows als auch Apple-Computer vorhanden, steht dem Freigeben von Dateien dennoch nichts im Wege. Sollen Dateien am Mac für Windows-PCs erreichbar sein, muss nur eine Einstellung geändert werden.
Wenn man in Windows 10 den Datei-Explorer startet, wird zuerst die neue Ansicht „Schnellzugriff“ angezeigt, in der häufig verwendete Ordner verknüpft sind. Wer lieber wieder, wie früher, direkt die Laufwerke sehen will, ändert eine Einstellung.
Wer nicht ständig mit dem Internet verbunden ist und dennoch auf Karten der Umgebung zugreifen will, der kann in Windows 10 Kartendaten zur Offline-Nutzung auf die Festplatte herunterladen.
Microsoft arbeitet fleißig an dem neuen Browser mit dem Codenamen „Spartan“, der Internet Explorer in Windows 10 ersetzen wird. Wer will, nutzt die aktualisierte Browser-Engine schon heute, und zwar kostenlos.
An prominenter Stelle in der Taskleiste, nämlich direkt neben dem Start-Knopf, ist in Windows 10 das Suchfeld platziert, mit dem sich (bald) auch Cortana starten lässt. Wen das Suchfeld stört, klappt es entweder zum Suchknopf zusammen, oder entfernt es ganz.
Funktioniert der IE-Browser nicht mehr korrekt, kann man alle Einstellungen zurücksetzen. Danach erscheint immer noch eine dubiose Startseite oder ein seltsamer Suchanbieter? Dann müssen die Standardwerte in der Registrierungs-Datenbank repariert werden.