Komfortabler zwitschern: Twitter voll im Trend
Micro-Blogging per Twitter ist derzeit ein großer Trend im Web: Mit Spezialprogrammen wie Twhirl kann jeder komfortabel mitmachen – und Nutzen daraus ziehen.
Micro-Blogging per Twitter ist derzeit ein großer Trend im Web: Mit Spezialprogrammen wie Twhirl kann jeder komfortabel mitmachen – und Nutzen daraus ziehen.
Gut, dass es professionelle Virenscanner kostenlos gibt. Zu den besten und beliebtesten Virenkillern gehört das Gratisprogramm AntiVir Personal. In der neuesten Version blendet das Programm jedoch täglich ein Popupfenster mit Werbung für die kostenpflichtige Variante ein. Mit wenigen Schritten lässt sich die lästige Werbung abschalten.
Die 64-Bit-Version von Windows Vista ist das derzeit modernste Windows-Betriebssystem. Es nutzt alle Fähigkeiten neuer 64-Bit-Prozessoren wie des Intel Core-2-Duo und ermöglicht beispielsweise die Nutzung von 4 GB, 8 GB, 16 GB oder noch mehr Arbeitsspeicher. Das ist mit der 32-Bit-Variante nicht möglich – hier ist bei 4 GB Schluss, auf einigen 32-Bit-System sogar schon bei 3 GB. Die Kehrseite der 64-Bit-Medaille: Windows Vista 64 akzeptiert nur signierte Treiber. Wer trotz der Beschränkung einen alten 32-Bit-Treiber installieren möchte, kann die Zwangsprüfung temporär ausschalten.
Als Systemordner werden bei Windows XP und Vista wichtige Standardordner wie „Eigene Dateien“, die Netzwerkumgebung, das Windows-Verzeichnis oder der Speicherort für persönliche Anwendungsdaten bezeichnet. Wer hier Einstellungen verändern oder Dateien bearbeiten möchte, muss sich erst mühsam durch die Ordnerstruktur klicken.
Gemein: Auch wenn im lokalen Netzwerk keine Ordner freigegeben sind, können Netzwerkbenutzer auf sämtliche Ordner und Dateien der Festplatte zugreifen. Findige Hacker verwenden dazu die so genannten „Administrativen Freigaben“, die automatisch auf jedem Windows-PC eingerichtet werden. Das Sicherheitsleck sollte unbedingt geschlossen werden.
Mit Mediaplayern wie iTunes, VLC oder dem Windows Media Player wird aus dem PC ein kleines Heimkino. Mit eingebauter TV-Karte oder DVB-T-USB-Stick lassen sich am Rechner sogar Fernsehprogramme empfangen. Wer davon jedoch Screenshots anfertigen will, hat’s nicht immer leicht: Oft erscheint nur ein schwarzes Viereck im Bildbearbeitungsprogramm.
Auf der Reise den Wecker vergessen? Macht nichts. Wer sein Windows-XP-Notebook mit dabei hat, kann sich auch vom tragbaren Rechner wecken lassen. Auf Wunsch sogar mit den Lieblingstiteln aus dem Musik-Ordner.
Erfahrene Windows-Nutzer spüren versteckte Autostart-Programme mit dem Systemkonfigurationsprogramm von Windows XP und Vista auf. Mit der Tastenkombination [Windows]+[R] und dem Befehl „msconfig“ lassen sich gestartete Programme und Dienste individuell konfigurieren. Es geht aber noch besser: Profis verwenden das kostenlose Tool „AutoRuns“. Damit lässt sich sogar der Start geheimer DLL-Bibliotheken unterbinden.