Für kurze Zeit alle Desktop-Symbole verschwinden lassen

Neben Papierkorb und Arbeitsplatz lassen sich auf dem Windows-Desktop weitere Symbole ablegen: Shortcuts zu Webseiten zum Beispiel oder Verknüpfungen zu Lieblingsprogrammen. Wer das häufig und gerne nutzt, hat sehr viele Symble auf dem Desktop. Ein Trick lässt sie kurzfristig verschwinden – etwa, um sich besser zu orientieren oder um mal einen Screenshot zu machen.

Microsoft Office: Den Cache-Speicher MSOCache löschen

Damit die Installation des Office-Pakets möglichst rasch über die Bühne geht, greift Microsoft zu einem Trick: Sämtliche Installationsdateien werden zuerst von der CD bzw. DVD auf die Festplatte kopiert. Sobald die Installation abgeschlossen ist, wird der Ordner wieder gelöscht – allerdings nur dann, wenn eine entsprechende Option angekreuzt ist. Wer das versäumt, vergeudet eine Menge Festplattenplatz. Die knapp 300 MB lassen sich aber auch nachträglich noch entfernen.

Mit Photoshop Netzwerk-Festplatten als Arbeits-Volume nutzen

Bei der Profi-Bildbearbeitung Photoshop spielt das so genannte „Arbeitsvolume“ eine zentrale Rolle: Immer wenn es im Arbeitsspeicher eng wird, nutzt Photoshop einen Teil des Festplattenspeichers als virtuellen Arbeitsspeicher. Was viele nicht wissen: Man kann auch Netzwerk- und externe Festplatten als Arbeitsvolume nutzen.

Größere Menü-Schriften im Firefox-Browser

Auf Notebook-Displays mit Auflösungen von 1600 x 1200 Bildpunkten oder mehr sind Webseiten oft nur noch schwer zu entziffern. Zwar lassen sich Schriften und Fotos der Internetseiten vergrößern, Menüzeile und Schaltflächen bleiben aber winzig klein. Doch das lässt sich bei Bedarf ändern.

Mehrere Versionen des Internet Explorers installieren

Eigentlich ist es vernünftig, nur die neueste Version des Internet Explorers zu verwenden. Damit ist gewährleistet, dass alle Webseiten nach den aktuellen Webstandards angezeigt werden. Das gilt aber nur fürs Surfen im Web. Wer eigene Webseiten entwickelt oder einen eigenen Blog betreibt, sollte sich auch für die älteren Browserversionen interessieren. Ein kleines Gratistool hilft dabei, mehrere Versionen des IE zu installieren.

Windows Vista: Fotos im Explorer als Film-Streifen darstellen

Aus der Flut an Digitalfotos auf die Schnelle ein Foto herauszusuchen, ist mit Windows XP kein Problem: Unter Windows XP gibt es im Explorer die Ansicht „Filmstreifen“, die jedes Bild in Briefmarkengröße und beim Klick formatfüllend präsentiert. Unter Windows Vista sucht man im „Ansicht“-Menü die Filmstreifendarstellung aber vergebens – es gibt sie nicht mehr. Dafür aber eine Alternative, die fast genauso gut funktioniert.

Windows Vista: Benutzer-Konten-Steuerung ohne dunkleren Bildschirm

Bei Windows Vista wird der Bildschirm schon mal abgedunkelt, vor allem wenn die so genannte Benutzerkontensteuerung erscheint und eine Bestätigung für etwaige Systemänderungen verlangt.Vista möchte dann die Aufmerksamkeit auf die „Fortsetzen“- und „Abbrechen“-Schaltflächen richten – und blendet den Rest sanft aus. Wer es lieber hell mag, kann die Verdunkelung abschalten.

Den PC-Lautsprecher deaktivieren

Auch wenn in fast jedem PC und Notebook eine Soundkarte eingebaut ist, gibt es immer noch einen kleinen, eingebauten Lautsprecher. Er reicht nur für kurze Piepser und Warntöne, etwa um beim Start des Rechners Fehler anzuzeigen. Leider meldet er sich bisweilen auch während der Windows-Arbeit zu Wort. Das lässt sich aber ganz leicht unterbinden.