Nicht immer kann man sich genau daran erinnern, wann man die genutzte Windows-Version installiert hat. Hat man das System gebraucht übernommen und seitdem nicht neu installiert, fehlt die Angabe des Installations-Zeitpunkts meist völlig. Dabei ist es manchmal nützlich zu wissen, ob das genutzte System vor 2 oder 4 Jahren aufgesetzt wurde. Denn daraus lassen sich auch Rückschlüsse auf die Stabilität des Computers ziehen.
Wer Text und Knöpfe in Windows nicht gut erkennen kann, weil die Darstellung zu klein ist, kennt sicher die eingebaute Bildschirmlupe. Damit lässt sich der Bereich unter dem Mauszeiger stark vergrößern. Die Lupe ist eine der Windows-Eingabehilfen, zu denen seit Windows Vista unter anderem auch eine einfache Sprachausgabe gehört. Die Eingabehilfen werden beim Hochfahren jedoch nicht sofort, sondern erst dann eingeschaltet, nachdem Sie sich angemeldet haben. Wie lassen sie sich schon im Anmeldedialog nutzen?
Mit einer Versions-Verwaltung wie Git lässt sich verhindern, dass zeitgleiche Änderungen einer Datei durch mehrere Bearbeiter sich gegenseitig überschreiben. Zwar stammt Git ursprünglich aus der Linux-Welt (wie viele freie Programme), doch auch wer einen Windows-Computer zum Entwickeln verwendet, kann Git nutzen. Wie?
Aus gutem Grund werden manche Video-DVDs nicht für alle Altersgruppen freigegeben. Standardmäßig werden DVDs in Windows Vista mit dem Media Player 11 abgespielt. Dieser lässt sich so einstellen, dass DVDs, die unter eine bestimmte FSK-Einstufung fallen, gar nicht erst abgespielt werden können.
Was tun, wenn die Maus mal streikt? Windows lässt sich auch ganz gut per Tastatur bedienen. Man muss nur die richtigen Kürzel kennen. Hier eine Übersicht der wichtigsten Tastenkombinationen, die im Windows-Explorer klappen – egal ob XP, Vista oder 7.
Ob Word-Text, Foto von der Digitalkamera oder heruntergeladenes Programm-Archiv: Gewöhnlich ist jedem Dateityp eine eigene Endung zugeordnet. Daran erkennt Windows, um welche Art von Datei es sich handelt. Standardmäßig sind diese meist dreibuchstabigen Endungen – zum Beispiel .exe, .jpg – jedoch ausgeblendet. Blenden Sie die Endungen zur Sicherheit lieber ein.
Was tun, wenn einem das Standard-Aussehen von Windows zu langweilig geworden ist? Bei Windows XP war das blaue Luna-Design Standard, für Vista und Windows 7 hat Microsoft die transparente Aero-Optik voreingestellt. Das Aussehen von Windows lässt sich nach eigenem Geschmack verändern. Wer es nicht bei einem geänderten Hintergrundbild belassen will, sondern auch das Aussehen von Fenstern und Schaltflächen verschönern will, für den gibt es verschiedene Design-Pakete, Skins genannt.
Meistens sind Linux-Computer ähnlich einfach bedienbar wie Rechner mit Windows. Bis auf einen feinen Unterschied, der für Fehler sorgen kann: Linux unterscheidet bei Dateien und Ordnern zwischen Groß- und Kleinschreibung, Windows macht da keinen Unterschied.