Microsoft hat den Kundendienst (die Supportzeit) für die Systeme Vista und Windows 7 erweitert. Windows Vista wird jetzt bis April 2017 unterstützt, das Windows 7-Betriebssystem bis zum Jahr 2020. Zwar endet der Mainstream-Support von Windows 7 schon am 3. Januar 2015, doch das Ende des erweiterten Supports wird auf der Microsoft-Website seit kurzem mit dem 14. Januar 2020 angegeben.
Für das Zusammenarbeiten und Austauschen von Daten über das heimische Netzwerk eignen sich Freigaben besonders gut. Wer viele Ordner freigegeben hat, für den wäre eine Übersicht aller aktuellen Freigaben sehr nützlich.
Viele Profi-Kommandos lassen sich am besten mit der Windows-Eingabeaufforderung erledigen. Doch mehr als einmal steht man vor dem Problem: Das schwarze Fenster ist zu klein, um alle Ausgaben ordentlich anzuzeigen. Man kann es zwar größer ziehen. Doch anders lässt sich die Größe genauer festlegen.
Große Festplatten lassen sich leichter verwalten, wenn man sie in Partitionen einteilt. Diese Abschnitte können dann mit jeweils eigenem Laufwerkbuchstaben angesprochen werden. Doch was tun, wenn eine Partition plötzlich verschwindet und nicht mehr sichtbar ist?
Je mehr Programme installiert sind, desto unübersichtlicher werden die vielen Einträge im Windows-Startmenü. Wer weniger Zeit damit verbringen will, das passende Programm in „Alle Programme“ ausfindig zu machen, kann das Suchfeld im unteren Bereich des Startmenüs von Windows Vista und 7 nutzen. Damit lassen sich übrigens auch Dateien aus dem eigenen Benutzerordner aufrufen – mit den richtigen Einstellungen.
Ein blauer Bildschirm ist immer eine ärgerliche Sache – besonders dann, wenn man gerade etwas Wichtiges zu tun hatte und das Programm jetzt ohne Speichern abgestürzt ist. Doch um die Fehlermeldung im Blue Screen lesen zu können, bleibt oft nicht genug Zeit. Denn Windows startet normalerweise automatisch neu.
Sie verwenden mehrere Computer am gleichen Schreibtisch? Es kann verwirrend sein, mehrere Mäuse und Tastaturen verwenden zu müssen. Microsoft-Mitarbeiter haben ein Projekt gestartet, mit dem sich bis zu 4 Rechner im Netzwerk mit nur einer Tastatur und einer Maus bedienen lassen.
Ein Netzwerk einzurichten ist normalerweise recht einfach. Dank automatischer Konfiguration bekommt jeder Computer im Netz vom Router eine unverwechselbare IP-Adresse zugewiesen. Diese Adresse ist nötig, damit die Netzwerk-Teilnehmer miteinander kommunizieren, also zum Beispiel Dateien austauschen können. Wer selbst Hand an die Netzwerk-Einstellungen legen muss, muss wissen, welche IP-Adresse ein Computer aktuell verwendet.