Windows 7: Auf eine höhere Version upgraden

Auf fast allen neuen Rechner ist Windows vorinstalliert. Aber nicht immer in der gewünschten Version. Meist handelt es sich um die Home-Edition. Wer auf eine höherwertige Edition wie Professional oder Ultimate umsteigen möchte, muss nicht gleich ein neues Windows installieren. Dank Anytime-Upgrade klappt der Wechsel auch im laufenden Betrieb. Alle Dateien, Programme und Einstellungen bleiben erhalten.

Windows Explorer als separaten Prozess starten

Einer für alle: üblicherweise startet Windows für alle Explorer-Fenster, den Desktop und die Taskleiste einen einzigen Explorer-Prozess. Das geht so lange gut, bis ein Explorerfenster abstürzt. Der reißt dann die komplette Windows-Oberfläche mit in die Tiefe. Übrig bleibt nur ein leerer Windows-Desktop. Damit das nicht passiert, lassen sich Explorerfenster auch als separate Prozesse starten.

Dateien per Rechts-Klick verschlüsseln

In den Professional-, Business- bzw. Ultimate-Versionen von Windows 7 und Vista gehört die EFS-Verschlüsselungsfunktion zur Standardausstattung. Dateien und Ordner lassen sich damit sicher verschlüsseln. Allerdings ist die Funktion nur über Umwege zu erreichen. Einfacher geht’s, wenn der Verschlüsseln-Befehl ins Kontextmenü aufgenommen wird.

Windows 7: Wie viele Tage bleiben noch bis zur Aktivierung

Nach einer Neuinstallation kann man auch ohne Aktivierung mit Windows 7 arbeiten. Aber nur für 30 Tage. Danach muss Windows 7 aktiviert werden. Wie viel Zeit noch bis zur Zwangsaktivierung bleibt, lässt sich mit einem kaum bekannten Befehl herausfinden.

Mac OS X: Mehr Speicher für Parallels

Dank Parallels laufen auch Windows-Programme auf einem Mac. Bei der Installation wird Windows automatisch eine feste Menge Speicher zugewiesen; bei 8 BG Gesamtspeicher bleibt für Windows zum Beispiel 1 GB RAM. Für Windows 7 ist das zu wenig. Damit Windows flüssig läuft, lässt sich die Speicherkonfiguration nachträglich anpassen.

Windows 7: Symbole der Start-Leiste ändern

Was bei Windows XP und Vista noch problemlos funktionierte, ist bei Windows 7 nicht mehr möglich: das Ändern der Programmsymbole in der Startleiste. Über die Eigenschaften geht’s nicht mehr. Nur mit Tricks kommt man an andere Symbole.

Windows 7 Bitlocker: Die Daten-Partition verschlüsseln

Auf jeder Festplatte gibt es sensible Dateien wie private Fotos, Steuererklärungen oder Briefe. Werden Rechner oder Festplatte gestohlen, kommen Langfinger ungehindert an die eigenen Dateien. Damit das nicht passiert, lässt sich die Datenfestplatte sicher verschlüsseln.

Windows Explorer: Per Tastatur schneller durch die Ordner navigieren

Durch den Explorer wird meist mit der Maus navigiert. Ordner wechseln, den übergeordneten Ordner aufrufen, vor- und zurückblättern – alles eine Sache weniger Mausklicks. Es geht aber auch ohne Maus. Mit leicht zu merkenden Tastenkombinationen lassen sich Ordner viel schneller wechseln.