12.02.2011 | Tipps
Windows sorgt automatisch für eine aufgeräumte Festplatte. Mit einer Ausnahme: bei der Defragmentierung wird die Auslagerungsdatei nicht angetastet, da sie als Systemdatei gekennzeichnet ist. Folgender Trick sorgt dafür, dass die Auslagerungsdatei nie mehr fragmentiert wird.
11.02.2011 | Tipps
Inhalte aus dem DOS-Fenster (Eingabeaufforderung) lassen sich mit dem Befehl „Bearbeiten | Markieren“ in die Zwischenablage kopieren und dann in anderen Windows-Anwendungen weiterverwenden. Allerdings muss der Markierungsmodus jedes Mal aufs Neue aktiviert werden. Mit dem QuickEdit-Verfahren geht’s ohne Menübefehl.
09.02.2011 | Tipps
Windows-Anwender schauen oft neidisch auf den Mac-OS-Desktop. Denn hier gibt es die Exposé-Funktion, der die Bildschirmecken mit Spezialfunktionen versieht. Wird der Mauszeiger zum Beispiel in die obere rechte Ecke platziert, werden alle aktiven Fenster verkleinert. Mit einem Gratisprogramm lässt sich Exposé für Windows nachrüsten.
06.02.2011 | Tipps
Die Frage, wann genau Windows installiert wurde, kann kaum jemand aus dem Stehgreif beantworten. Schon gar nicht auf die Sekunde genau. Das kann nur die Systeminfo von Windows.
04.02.2011 | Tipps
Wer in die Heimnetzgruppe eingebunden ist und seine Bibliotheken freigegeben hat, gibt automatisch alle eigenen Dateien frei. Oft sind darunter Dokumente, die nicht jeder im Netzwerk sehen soll. Solche Dateien lassen sich verstecken.
02.02.2011 | Tipps
Für häufig benutzte Ordner gibt es in der linken Spalte des Windows Explorers den Bereich „Favoriten“ und „Bibliotheken“. Ein Mausklick genügt, um zum Beispiel direkt im Ordner „Dokumente“ zu landen. Wer möchte, kann mit wenigen Schritten eigene Abkürzungen ergänzen.
28.01.2011 | Tipps
Etwa einmal pro Minute schreibt Windows 7 einen Zeitstempel auf die Festplatte, um mithilfe von Diagnosetools feststellen zu können, ob und wann Windows unerwartet heruntergefahren wurde. Das ist aber nur bei Servern und Firmenrechnern sinnvoll. Für den Heimbereich lässt sich der Zeitstempel deaktivieren. Das reduziert die Zugriffe auf die Festplatte.
27.01.2011 | Tipps
Vater, Mutter, Kind – und nur ein PC: Dank Benutzerkonten erhält jedes Familienmitglied ein eigenes Konto mit eigenem Windows-Desktop. Die Arbeitsoberflächen sind zwar voneinander getrennt, Daten lassen sich trotzdem ganz einfach untereinander austauschen.