Im Explorer zeigt Windows alle Dateien und Ordner als große Symbole an. Das ist nicht immer die übersichtlichste Darstellung. Profis verwenden oft die Detailansicht, um auch Zusatzinfos über Datum oder Dateigröße im Blick zu haben. Doch jedes Mal manuell auf die Detailansicht umzustellen, ist mühsam. Und überflüssig obendrein. Denn mit einem Trick lässt sich die Detailansicht als Standardansicht für alle Ordner definieren.
Windows Vista ist gewissenhaft. Wurde der Rechner nicht richtig heruntergefahren, überprüft Vista beim nächsten Bootvorgang die Festplatte mit dem Systemtool „chkdsk“. Eigentlich sollte der Prüfvorgang nur einmal stattfinden. Mitunter erfolgt der Check aber bei jedem Systemstart – selbst dann, wenn Windows richtig heruntergefahren wurde.
Für Anfänger und PC-Laien muss eine Firewall nicht nur sicher, sondern auch einfach zu bedienen sein. Diese Anforderung erfüllt die Windows-7-Firewall meisterhaft. Sie bietet guten Schutz und stört nicht mit kryptischen Meldungen oder überladenen Konfigurationsfenstern. Für Profis gibt es trotzdem eine erweiterte Konfiguration – allerdings gut versteckt.
Nach der Installation von Windows Vista gibt es das volle Programm: Alle Funktionen und Systemprogramme, die Vista bietet, werden ungefragt mit installiert. Ob man möchte oder nicht. Viele davon werden nie gebraucht und verschwenden nur unnötig Speicherplatz und Systemressourcen. Also: weg damit.
In der Standardeinstellung legt Windows Vista Schattenkopien an, um auf ältere Dateiversion zurückgreifen oder im Notfall das System wiederherstellen zu können. Die Krux an der Sache: Schattenkopien belegen jede Menge Speicherplatz, der gerade bei Netbooks oder SSD-Festplatten schnell knapp werden kann. Die Lösung: Um Speicherplatz zu sparen, aber nicht komplett auf den Dateischutz verzichten zu müssen, lassen sich Schattenkopien begrenzen.
Schicke Hintergrundbilder und Wallpaper sorgen für Abwechslung auf dem Windows-Desktop. Wer sich an den Standard-Fotos sattgesehen hat, findet im Internet hunderte neue Wallpaper. Von Microsoft gibt es sogar ein eigenes Zusatzprogramm mit einem Katalog fertiger Hintergrundbilder.
Per Rechtsklick auf ein Symbol in der Taskleiste – etwa den Windows Media Player – zeigt Windows 7 eine Auswahl der am häufigsten geöffneten oder abgespielten Dateien. Was Viele nicht wissen: Mit einem Trick kann jeder selbst festlegen, welche Dateien in der Liste erscheinen und welche nicht.
Immer das Gleiche beim Drucken: Bevor der Druckauftrag an den Drucker geschickt wird, müssen erst mühsam die Druckeinstellungen angepasst werden. Wird das Programm beendet, sind auch die Änderungen futsch. Wer Farbe, Druckqualität oder Papiersorte nicht jedes Mal aufs Neue anpassen möchte, kann die Änderungen auch dauerhaft im Druckertreiber speichern.