Viele benutzen die für Linux wie Windows kostenlos erhältliche Office-Software OpenOffice. Wer in der Textverarbeitung eine Textpassage vor Überschreiben oder Veränderungen jeder Art schützen möchte, etwa innerhalb eines Formulars, muss die Textpassage nur entsprechend formatieren.
Sie können Ihre Bilder auf CD brennen und dem Händler zum Ausdruck vorbei bringen. Sie können sich die Lauferei aber auch sparen, und den Auftrag per Internet erteilen. Auch dabei gibt es wiederum eine Auswahlmöglichkeit: Entweder Sie nutzen den in Windows XP eingebauten Assistenten oder machen sich im Internet selbst auf die Suche nach Anbietern.
Es scheint ein Naturgesetz zu sein: Die Startleiste von Windows XP mit dem „Start“-Menü und den zahlreichen Extras erscheint wie selbstverständlich am unteren Bildschirmrand. Doch vorgeschrieben ist das nicht: Wer mag, kann die Startleiste auch am oberen, sowie am linken oder rechten Bildschirmrand platzieren.
Spätestens, wenn Sie mehr als ein Bildbearbeitungsprogramm auf Ihrem Rechner installiert haben, beginnen diese, sich gegenseitig die Fotodateien abspenstig zu machen. In der Regel reklamiert das jeweils zuletzt installierte Programm die Dateien für sich.
Zum Ausdrucken von Bildern hält Windows XP einen eigenen Assistenten bereit. Dieser bietet einige sehr sinnvolle Funktionen: So können Sie die Bilder beispielsweise gleich so anordnen, dass möglichst wenig des noch immer teuren Fotopapiers verschenkt wird.
Es scheint eine Art Naturgesetz zu sein: Mit der Zeit wird jede Festplatte träge und langsam. Dafür gibt es verschiedene Gründe. Einer ist, dass der Speicherplatz zur Neige geht.