Windows Vista: Den Stromverbrauch der USB-Geräte ermitteln

In Sachen Stromverbrauch kann es am USB-Bus schnell eng werden. Den angestöpselten Geräten stehen pro USB-Bus maximal 500 mA (Milli-Ampere) zur Verfügung. Mit einer versteckten Funktion lässt sich herausfinden, welches USB-Gerät wie viel davon verbraucht.

Windows XP und Vista: Den Taskmanager einhändig öffnen

Profis werfen gerne einen Blick in den Task-Manager. Das Systemtool zeigt, welche Programme und Prozesse gerade laufen, wie viel Speicherplatz sie belegen oder welche Anwendungen den Rechner am stärksten belasten. Zum Öffnen des Task-Managers ist eigentlich etwas Fingerakrobatik erforderlich. Mit folgendem Trick geht’s auch einhändig.

Google Chrome OS: Kostenlose Alternative zu Windows

Insider haben diesen Schritt schon länger erwartet. Jetzt hat Google in einem Firmenblog offiziell bestätigt, dass mit Chrome OS ein eigenes Betriebssystem auf den Markt kommen wird, das Microsoft Windows Konkurrenz machen soll.

Google macht Microsoft Konkurrenz: Chrome OS kommt

Google hat in einem Firmenblog bestätigt: Das Unternehmen arbeitet an einem eigenen Betriebssystem, Chrome OS genannt, das auf Linux basiert und kostenlos verteilt werden soll. Chrome OS könnte die Betriebssystemlandschaft ganz schön aufwirbeln, denn Google hat nicht nur die Macht, sondern auch den Willen dazu.

Windows Vista: Geöffnete Ordner besser erkennen

Windows Vista: Geöffnete Ordner besser erkennen

Bis Windows XP konnte man im Explorer geöffnete Ordner noch gut erkennen. Ein eigenes Symbol unterschied geöffnete von geschlossenen Ordnern. Unverständlich, warum Microsoft das bei Windows Vista geändert hat. Hier sehen alle Ordner gleich aus – egal ob auf oder zu. Mit einem Trick lässt sich das ändern.

Sicherheit: Veraltete Software finden

Sicherheit: Veraltete Software finden

Was nützen die neuesten Sicherheitsupdates und Patches für Windows, wenn die wirklich gefährlichen Sicherheitslücken in den Programmen stecken. Der Sicherheitsexperte F-Secure schätzt, dass 90 Prozent der Lücken durch veraltete oder ungepatchte Software entstehen. Ob gefährliche Programmoldies auf dem eigenen Rechner schlummern, verrät ein kostenloser Onlinecheck.