Dokumente, Bilder, Videos – alle wichtigen Dateien findet die Windows-Suche innerhalb weniger Sekunden. Leider tauchen immer wieder unwichtige Treffer wie Hilfedateien von Programmen oder Installationsdateien auf. Damit sich Windows wieder auf die wirklich wichtigen Dateien konzentriert, sollten die überflüssigen Dateien von der Suche ausgenommen werden.
Mit einem Netbook oder Notebook draußen zu arbeiten, ist mitunter eine Qual. Je nach Sonneneinstrahlung ist auf dem Notebook-Display kaum noch etwas zu erkennen – erst recht nicht bei verspiegelten Displays. Abhilfe schafft ein kontrastreicheres Farbschema, das sich über die Systemsteuerung oder eine Tastenkombination aktivieren lässt.
Aufmerksame Windows-XP-Anwender entdecken in der Systemsteuerung mitunter eine verdächtige Internetverbindung. Im Bereich „Netzwerkverbindungen“ taucht immer wieder der Eintrag „Internetverbindung“ mit der Überschrift „Internetgateway“ auf. Wird die Verbindung deaktiviert, erscheint sie nach kurzer Zeit erneut. Hat sich möglicherweise ein Schadprogramm eingenistet?
Beim Explorer von Windows Vista gibt es in der linken Spalte die „Linkfavoriten“, über die Lieblingsordner nur noch einen Klick entfernt sind. Die tolle Favoritenfunktion gibt es auch bei Windows XP – nur kennt sie kaum einer.
Das Startmenü von Windows Vista sieht schick aus, gehört aber nicht zu den schnellsten. Zum Öffnen vergehen oft mehrere Sekunden. Seit dem Service Pack 1 ist es zwar schneller geworden, es geht aber noch flotter.
Beim Windows-Konkurrenten Mac OS X von Apple ist nicht alles besser, aber eine Funktion überzeugt sofort. Wenn beim Mac ein neues Laufwerk angeschlossen wird – etwa ein USB-Stick, eine USB-Festplatte oder eine Speicherkarte -, erscheint auf dem Desktop sofort ein Symbol fürs Laufwerk. Sowas gibt’s auch für Windows.
Spätestens seit Microsoft die Windows-Suche mit „Windows Search 4“ aufpoliert hat, sind bei Windows XP und Vista keine Desktop-Suchmaschinen mehr notwendig. Ein Manko bleibt allerdings: Die Windows-Suche durchforstet nicht alle Dokumente. Auf der Strecke bleiben zum Beispiel PDF-Dateien, ZIP-Archive oder OpenOffice-Dokumente. Das lässt sich mit kostenlosen Filterpaketen ändern.
Windows-Fehlermeldung mit kryptischen Nummern bleiben für viele Windows-Anwender ein Rätsel. Was will Windows mit der Fehlernummer sagen? Gut, dass es Tools gibt, die alles genau erklären und passende Lösungen anbieten.