Mit der Remoteunterstützung lässt sich der Vista-Rechner auch aus der Ferne steuern. Freunde und Bekannte oder Microsoft-Supportmitarbeiter können damit die Steuerung des Rechners übernehmen und zum Beispiel bei Windows-Problemen helfen. Eigentlich eine gute und sichere Sache, da der Zugriff nur per Kennwort möglich ist. Bei vielen Vista-Anwendern hinterlässt die Hintertür aber ein mulmiges Gefühl. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, kann den Fernzugriff abschalten.
Auf dieses Spiel hat die Fangemeinde lange gewartet: In „Spore“ kann der Computerspieler eigene Kreaturen erschaffen, die Entwicklung vom Einzeller zum intelligenten Wesen verfolgen und das virtuelle Spore-Universum bereichern.
Bei Rechnern namhafter Hersteller wie Dell, Fujitsu-Siemens oder Toshiba gibt es im Startmenü einen zusätzlichen Hersteller-Link. Bei Dell-Computern lautet der Startmenübefehl zum Beispiel „Dell Solution Center“. Ein Klick darauf führt direkt zur Supportseite des Herstellers. Für viele Anwender ist der Eintrag nur überflüssige Werbung, die sich mit nur sechs Klicks aus dem Startmenü entfernen lässt.
Google Chrome ist ein schlanker, schicker und schneller Browser. Er lässt zwar einige Komfortfunktionen vermissen, überzeugt aber durch Tempo und Effizienz. Noch ist der Browser im Betastadium. Es sollen noch Funktionen dazu kommen. Aber was hat sich Google eigentlich bei dem Browser gedacht?
Google ist bekanntlich immer für eine Überraschung gut. Jetzt ist bekannt geworden, dass der umtriebige Suchmaschinenriese (eigentlich Werberiese) nun auch einen eigenen Web-Browser namens Chrome heraus bringt, natürlich kostenlos. Angeblich ist eine...
Auch Apples Betriebssystem Mac OS X kocht nur mit Wasser. Wie bei Windows oder Linux kommt es auch hier mitunter zu Programmabstürzen. Wenn ein Programm partout nicht mehr reagiert, hilft nur noch eines: Das Programm muss gewaltsam aus dem Speicher entfernt werden.
Microsoft Photosynth macht aus ganz normalen Fotos im Handumdrehen beeindruckende 3D-Fotoobjekte. Ideal, um die eigene Webseite aufzuwerten oder Produkte vorzustellen.
Der Task-Manager gehört für viele Windows-Anwender zum wichtigsten Werkzeug, um die aktuelle Systemauslastung anzuzeigen oder störrische Anwendungen zu beenden. Gestartet wird er über die Tastenkombination [Strg]+[Alt]+[Entf]. Optisch sieht der Task-Manager aus wie ein normales Programmfenster inklusive Titelleiste und Registerkarten wie „Prozesse“ oder „Systemleistung“. Das ist allerdings nicht immer der Fall. Mitunter fehlen Fensterrahmen, Menüs und Registerkarten.