15.08.2007 | Tipps
Viele Anwender sind von Windows Vista enttäuscht und kehren zum Vorgänger Windows XP zurück. Das ist generell kein Problem. Das ist generell kein Problem. Mit der Installations-CD von Windows XP lässt sich aus einem Vista-PC wieder ein XP-Rechner machen. Oft bleiben dabei aber Reste des „alten“ Vista-Systems auf der Festplatte zurück. Einfach löschen lassen sich die verwaisten Ordner allerdings nicht; sie sind gesperrt. Nur mit einem pfiffigen Trick wird der PC die Dateien los.
14.08.2007 | Tipps
Der Umstieg auf ein neues Betriebssystem birgt immer ein gewisses Risiko. Laufen die „alten“ Programme und Tools noch? Bei den meisten Anwendungen ist das Fall; sie überstehen den Systemwechsel ohne Probleme. Mit dem „Windows Vista Upgrade Advisor“ lässt sich zwar bereits im Vorfeld prüfen, ob Probleme zu erwarten sind.
13.08.2007 | Tipps
Festplatten sollen vor allem eins sein: schnell. Je flotter, desto besser. Leider bedeutet mehr Tempo in der Regel auch einen höheren Geräuschpegel. Mit dem kostenlosen Spezialprogramm SilentDrive lässt sich die Geräuschkulisse der Festplatte ohne viel Aufwand reduzieren,
09.08.2007 | Tipps
Beliebige Sonderzeichen wie das Symbol für das britische Pfund (£) oder das griechische Omega (Ω) lassen sich über die Zeichentabelle von Windows einfügen. Einfach in der Zeichentabelle das gewünschte Zeichen doppelt anklicken und in die Zwischenablage kopieren. Die beliebtesten Extrazeichen lassen sich auch über Tastenkürzel eingeben.
08.08.2007 | Tipps
Windows ist bereits von Hause aus mit einer praktischen ZIP-Funktion ausgestattet. Über das Kontextmenü der rechten Maustaste lassen sich Dateien oder ganze Ordner in komprimierter Form speichern. Der Windows-Zipper macht seine Arbeit eigentlich ganz ordentlich, ist vom Funktionsumfang aber eher spartanisch. Profis greifen lieber zu Pack-Tools wie WinZip oder PowerArchiver. Der Windows-eigene Packer ist dann überflüssig und kann getrost deaktiviert werden.
08.08.2007 | Tipps
Eine Datei verrät oft mehr, als einem lieb ist. Windows Vista speichert zu fast jeder Datei versteckte Informationen. Das Datum der letzten Änderung oder wann welcher Benutzer die Datei auf welchem Rechner angelegt und geöffnet hat, sind in den Dateieigenschaften hinterlegt. Wer die Datei per E-Mail verschickt oder über das Netz kopiert, gibt damit auch die versteckten Informationen weiter. Es geht aber auch diskreter.
08.08.2007 | Tipps
Windows ist bereits von Hause aus üppig mit Schriftarten für alle Gelegenheiten ausgestattet. Sogar Sonderzeichen aus aller Welt und arabische Schriftzeichen sind mit dabei. Wem das noch nicht reicht, kann sogar eigene Zeichen entwerfen. Mit dem versteckten Zeicheneditor lassen sich beliebige Fonts kreieren. Wie wäre es zum Beispiel mit einem eigenen Zeichen für das Vereinslogo?