Überflüssige Laufwerks-Buchstaben von Multi-Card-Readern

Multicard Reader können heute sechs, sieben oder mehr verschieden Kartentypen einlesen. Für jeden Kartentyp wird eine separate Laufwerkskennung eingerichtet. Den ein oder anderen PC-Benutzer stört das. Deshalb lassen sich nicht benötigte Laufwerkskennungen bei Bedarf auch abschalten.

Vistas Flip-3D jetzt auch für Windows XP

Zu einer der optisch aufregendsten Funktionen in Windows Vista gehört zweifellos „Flip-3D“. Beim Taskwechsel mit der Tastenkombination [Windows]-[Tab] erscheinen alle laufenden Programmfenster in einer schicken 3D-Liste.

Warnmeldungen im Vista-Sicherheitscenter ausschalten

Windows Vista überprüft regelmäßig, ob Aktualisierungen (Updates) vorliegen, die geladen und installiert werden sollen – und installiert die Updates auf Wunsch auch automatisch. Erfahrene PC-Anwender schalten diese Updatefunktion von Vista oft aus.

Surf-Konten mit der FritzBox verwalten

Kinder und Jugendliche lieben Computer – und das Internet. Kein Wunder, dass heute viele einen eigenen PC im Zimmer stehen haben, was zumindest bei Jugendlichen grundsätzlich auch kein Problem ist. Viele Eltern würden die Internetnutzung gerne überwachen oder einschränken, was allerdings nicht so einfach ist. Mit einigen FritzBox Routern lässt sich das jedoch ohne weiteres bewerkstelligen.

Die Festplatte schneller machen

Mit der Zeit wird jede Festplatte langsamer. Schuld ist die so genannte Fragmentierung. Ein Spezialprogramm räumt auf – und sorgt so wieder für einen schnellen PC.

Den abgesicherten Modus erzwingen

Für den Notfall stellt Windows den sogenannten „Abgesicherten Modus“ zur Verfügung. Wer beim Einschalten des Rechners die Taste [F8] drückt, kann damit den PC im „Notlauf“ starten. Leider funktioniert das nicht bei allen Rechnern auf Anhieb. Oft verpasst man den richtigen Zeitpunkt für das Drücken der [F8]-Taste.

Die Vista-Leistungs-Messung austricksen

Wie schnell der eigene PC ist, verrät die Leistungsmessung von Windows Vista, die man in der Systemsteuerung findet. Für die wichtigsten Hardwarekomponenten wie Prozessor, Arbeitsspeicher, Grafikkarte und Festplatte errechnet Windows einen Wert, der Aufschluss über die Leistungsfähigkeit des eigenen Rechners gibt.

Die Vista-Aktivierung überprüfen

Ohne Aktivierung läuft Windows Vista nur 30 Tage. Sollte innerhalb der ersten 30 Tage nach der Installation keine Aktivierung erfolgen, lässt sich Vista nicht mehr starten. Doch wie lässt sich herausfinden, ob Windows Vista bereits aktiviert wurde oder nicht?