Thunderbird und Firefox im System-Tray minimieren
Auf vielen PCs gehört der E-Mail-Client Thunderbird und der Browser Firefox zu den Standardprogrammen. Thunderbird und Firefox sind stets geöffnet, um rasch E-Mails abzurufen oder im Web zu surfen.
Auf vielen PCs gehört der E-Mail-Client Thunderbird und der Browser Firefox zu den Standardprogrammen. Thunderbird und Firefox sind stets geöffnet, um rasch E-Mails abzurufen oder im Web zu surfen.
Mit dem neuen Media Player 11 für Windows XP und Windows Vista ist das Brennen von eigenen CDs noch einfacher geworden. Einfach aus der Medienbibliothek eine passende Playlist zusammenstellen und dann – ohne Umwege über ein externes Brennprogramm – alle Songs direkt auf die CD brennen.
Nicht nur Windows, auch viele Programme und Anwendungen verfügen über eine automatische Updatefunktion. So auch Apples iTunes-Software zur Musikverwaltung. Die hält nicht nur die Software frisch, sondern auf Wunsch auch den iPod-MP3-Player. Wichtig ist dabei, das automatische Update zu aktivieren, um stets die neuesten Patches und Firmware für den mobilen Player zu erhalten.
Beim Surfen durch die Ordner des eigenen PCs macht Windows scheinbar, was es will. Der Windows-Explorer präsentiert den Ordnerinhalt mal in der Detail-, mal in der Vorschauansicht. Wieder andere Ordner zeigen nur die Symbole der gespeicherten Dateien. Doch das ständige Wechseln zwischen den Ordneransichten muss nicht sein.
Windows-PCs erobern mehr und mehr auch das Wohnzimmer. Dank Windows Media Center und eingebauter TV-Karte lässt sich der Windows-Rechner auch als Kabel- und Satelliten-Tuner inklusive Festplatten-Videorekorder nutzen.Mitunter kommt es bei Satelliten-TV-Karten aber zu Störungen bei einigen Sendern wie SAT 1 oder Pro Sieben.
In Ordnern mit sehr vielen Dateien und Unterordnern kann leicht schon mal der Überblick verloren gehen. Selbst wenn die Detailansicht aktiviert ist, sieht man leicht den Wald vor lauter Bäumen nicht. Die Gruppierfunktion von Windows hilft dann weiter und sorgt für mehr Übersicht.
Microsoft ist ganz schön neugierig: Sobald ein Programm abstürzt, möchte Windows umgehend einen Fehlerbericht an Microsoft schicken. Darin sind umfangreiche Informationen gespeichert, etwa welche Programme zum Zeitpunkt des Absturzes aktiv waren oder Details über die Speichermodule, Festplattengröße und andere Systemdaten.
Beim Starten neuer Programme erhält jede Anwendung in der Taskleiste von Windows eine eigene Schaltfläche. Und zwar immer schön der Reihe nach: Jede neu gestartete Anwendung bekommt immer brav am rechten Ende der Liste eine neue Schaltfläche. Ärgerlich nur, dass Windows keine Möglichkeit bietet, die Liste umzusortieren. EIn Trick hilft weiter.