Notfall-Boot-CD mit wichtigen Hilfs-Programmen
Solange der PC läuft, ist die Welt in Ordnung. Aber wehe, es geht mal etwas schief – und der Rechner weigert sich ordentlich zu booten.
Solange der PC läuft, ist die Welt in Ordnung. Aber wehe, es geht mal etwas schief – und der Rechner weigert sich ordentlich zu booten.
Wenn der Rechner einfach nicht mehr starten will oder die Systembereiche derart beschädigt sind, dass nichts mehr geht, ist guter Rat teuer. Die Software O&O BlueCon V6 ist dann genau der richtige Helfer: BlueCon lässt sich direkt von CD booten und hat alle wichtigen Werkzeuge an Bord, um das System wieder fit zu machen.
SmartMedia, CompactFlash, Memory Stick, XD-Karten und wie sie sonst noch heißen: Speicherkarten für Digitalkameras, Handys und PDAs gibt es in verschiedensten Formen und Größen. Gut, dass es Speicherkartenlesegeräte gibt, die gleich alle Kartenformate auf einmal unterstützen und die gespeicherten Daten im Windows-Explorer verfügbar machen.
Der Geräte-Manager von Windows ist eine praktische Sache, um sich rasch einen Überblick über die eingebaute Hardware zu verschaffen. Noch praktischer wäre es natürlich, einen Ausdruck dieser Übersicht herstellen zu können.
Wer auf seinem Rechner immer wieder neue Programme installiert und ausprobiert, verliert nicht nur bald den Überblick: Der Rechner wird mit der Zeit spürbar langsamer, da er immer mehr „Ballast“ mitschleppen muss. Wie praktisch wäre es da, auf einem eigenen „Testrechner“ Software erst einmal gefahrlos auszuprobieren?
Wer seinen Augen etwas Gutes tun möchte, verwendet die ClearType-Technologie von Windows XP. Die sorgt gerade auf modernen LCD-Monitoren für besonders weiche und gut lesbare Schriften.Ein spezielles Hilfsprogramm ermögliche eine Optimierung auf Knopfdruck.
Moderne PCs müssen einiges aushalten. Viele sind mehrere Stunden am Stück eingeschaltet – einige sogar ununterbrochen. Manchmal möchte man einfach wissen, wie lange ein Rechner bereits eingeschaltet ist, in der Fachsprache „Uptime“ genannt. Windows kann diese Frage beantworten.
So ein Netzwerk ist eine feine Sache. Jeder Computerbenutzer im Netzwerk kann auf freigegebene Ordner und Drucker zugreifen. Dass der eigene Rechner im Netz mit vollem Namen sichtbar ist, ist aber gar nicht immer erwünscht. Darum besteht die Möglichkeit, den eigenen PC im Netz zu verstecken.