06.10.2005 | Tipps
Microsoft bietet seit kurzem ein Zusatzprogramm namens „Shared Computer Toolkit“ für Windows XP an, das den Rechner in einen so genannten „Kiosk-Modus“ versetzt, Dadurch schaltet das Betriebssystem in einen Modus, in dem virtuelle Schädlinge aller Art kaum noch eine Chance haben.
In diesem Betriebsmodus werden sämtliche Einstellungen des Betriebssystems ständig überwacht.
05.10.2005 | Tipps
Keine Frage: Windows bringt bereits eine Menge Schriften mit. Aber wer an seinem Rechner zum Beispiel schicke Einladungskarten, Urkunden oder Menüs gestalten möchte, dem sind die in Windows XP serienmäßig enthaltenen Schriften möglicherweise nicht peppig genug.
05.10.2005 | Tipps
Wer schnell und bequem auf einzelne Laufwerke zugreifen möchte, etwa auf Festplatten, DVD-Laufwerke oder externe Laufwerke wie USB-Stifte, kann mit Hilfe eines simplen Tricks eine Verknüpfung in der Taskleiste anlegen – und so jederzeit und ohne den Windows Explorer starten zu müssen auf gespeicherte Programme und Daten zugreifen.
Dazu mit der rechten Maustaste auf eine freie Stelle in der Taskleiste klicken.
05.10.2005 | Tipps
Nach der Installation von Windows XP ist das Telegrammprogramm Windows Messenger serienmäßig installiert, mit dem man zum Beispiel in direkten Kontakt mit Freunden oder Kollegen treten kann. Wer den Messenger jedoch nicht benutzt, dürfte sich schnell von den regelmäßig auftauchenden Meldungen des MSN Messenger gestört fühlen.
04.10.2005 | Tipps
Wer zu Hause kein Netzwerk eingerichtet hat und zwei Computer miteinander verbinden möchte, etwa um Daten auszutauschen, kann aus verschiedenen Möglichkeiten wählen. Über die serienmäßig eingebauten Schnittstellen lässt sich in der Regel problemlos Kontakt herstellen.
04.10.2005 | Tipps
Auf modernen Tastaturen gibt es eine „Windows“-Taste, die in vielen Situationen durchaus praktisch ist: So lassen sich in Kombination mit einigen Buchstaben gezielt und schnell spezielle Funktionen von Windows nutzen. [Win][E] startet zum Beispiel den Windows Explorer.
04.10.2005 | Tipps
Wenn die Speicherkapazität der eingebauten Festplatte irgendwann nicht mehr ausreicht, kann eine neue oder zusätzliche Festplatte in den PC eingebaut werden. Wer zwei linke Hände hat und sich mit Technik so gar nicht auskennt, sollte den Einbau der Festplatte lieber in die Hände eines Profis geben – denn das setzt etwas Geschick voraus.
25.09.2005 | Tipps
Computer können auf unterschiedliche Weise miteinander Kontakt aufnehmen und Daten austauschen – es muss nicht immer ein Netzwerk sein, auch wenn das meist der bequemste Weg ist.