Konflikte im Geräte-Manager

Traurig, aber wahr: Nicht immer arbeitet die eingebaute Hardware auf Anhieb einwandfrei, sondern versagt ihren Dienst oder führt nicht zum gewünschten Ergebnis. Das Problem tritt vor allem dann auf, je mehr Hardware in Ihrem Rechner eingebaut ist.

Systemdateien regelmäßig überprüfen

Windows XP hat eine eigene Systemüberprüfung an Bord, mit deren Hilfe Sie überprüfen können, ob die Windows-eigenen Dateien noch alle in Ordnung sind, oder ob sich hier Fehler eingeschlichen haben. Falls das der Fall sein sollte, erkennt der „System File Checker“ das Problem und ersetzt die korrupten oder falschen Dateien mit den Originaldateien von der Windows-CD.

Mal groß, mal klein! Wie soll es sein?

Sie arbeiten mit einer Bildschirmauflösung von 1024 mal 768 Punkten, möchten jedoch „mal eben“ einen Blick in die kleinere Auflösung von 800 mal 600 Pixeln werfen? Kein Problem.

Was XP sonst noch so mitbringt

Windows XP hat reichlich Werkzeuge und kleine Tool-Programme dabei. Und auch an DOS-Befehlen gibt es einiges, was zwar noch funktioniert aber in Windows XP nur unzureichend dokumentiert ist.

Die Systemleistung überprüfen

Wie schnell Windows XP arbeitet, hängt in erster Linie von Ihrem PC ab. Je schneller der Hauptprozessor (die so genannte CPU) ist und je mehr Hauptspeicher zur Verfügung steht, desto besser.

Ein Symbol für den Registrierungseditor

Wer häufig mit dem Registrierungseditor arbeiten will, der sollte sich den Zugriff auf die versteckte Anwendung erleichtern! Und zwar, indem Sie dauerhaft ein Icon dafür einrichten.

Windows könnte sogar sprechen

Eigentlich könnte Windows XP sogar sprechen – hätte Microsoft diese Funktion nicht abgeschaltet. Der offensichtliche Grund: Bisher beherrscht Windows XP nur die englische Aussprache; da hat man wohl gedacht, dass diese Funktion für die deutschen Anwender sowieso wenig an Nutzen haben wird.

Priorität von Prozessen festlegen

Windows XP hat keine Probleme, mit etlichen Programmen gleichzeitig zu arbeiten. Die zur Verfügung stehende Rechenzeit wird dabei zwischen den einzelnen Programmen einfach zu gleichen Teilen aufgeteilt.