Fernsteuerung inklusive: Die Remotedesktop-Unterstützung

Windows XP kommt mit einer Funktion daher, die besonders für die Wartung großer Netzwerke interessant ist, die aber auch vielen Computer-Anfängern entscheidende Hilfe bieten kann. Die so genannte Remotedesktopverbindung macht es möglich, dass ein andere Windows-Nutzer per Netzwerk oder Modem auf ihren PC zugreift und damit arbeit, als würde er direkt an ihrem PC sitzen.

Ein Tipp für ungenaue Klicker

Wer eine etwas unruhige Hand hat, der hat sich vielleicht auch schon einmal darüber geärgert: In Sachen Zielsicherheit beim Klicken und Doppelklicken ist Windows sehr penibel. Wer beim Klicken mehr als vier Pixel vom Ziel abweicht, der hat in den Augen von Windows nicht getroffen.

Wegen Überfüllung geschlossen

Trotz der Gruppierung von Symbolen der gleichen Anwendung: Irgendwann ist Schluss mit der Verkleinerung der Schaltflächen in der Taskleiste. Doch was passiert, wenn mehr Anwendungen aktiv sind, als auf die Taskleiste passen?

Vorsicht bei der Online-Registrierung

Bei der Aktivierung von Windows bietet Microsoft Ihnen zugleich die Online-Registrierung des Betriebssystems an. Aber Vorsicht: Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun.

Von einer Anwendung zur nächsten – ganz ohne Taskleiste

Nutzen Sie regelmäßig die Multitasking-Möglichkeiten von Windows und lassen mehrere Anwendungen parallel laufen? Dann wird es Sie interessieren, wie man besonders schnell von einer Anwendung zur nächsten umschaltet, zum Beispiel, um Daten zwischen den verschiedenen aktiven Anwendungen auszutauschen.

Exoten: WingDings und WebDings

Das Schärfste, was Sie im Schriftarten-Ordner von Windows finden – zumindest solange Sie sich „nur“ mit den Standard-Schriften von Windows beschäftigen – das sind die beiden Schriftarten mit den etwas mystischen Namen WingDings und WebDings. Beide Schriftarten sind vollgestopft mit interessanten Symbolen, die sich prima zum Illustrieren für die verschiedensten Texte verwenden lassen.

Immer schön ordentlich

Wer häufig Symbole durch die Gegend schiebt, der sollte dafür sorgen, dass die kleinen Bildchen stets in Reih und Glied angeordnet sind – damit sie sich nicht gegenseitig überlagern und so „unsichtbar“ werden. Darüber hinaus kann ein wenig Ordnung nicht schaden: Dadurch behält man leichter den Überblick und findet das Symbol, das man sucht.

Vier Taskleisten gleichzeitig

Die Taskleiste ist eine praktische Sache. Sie ist immer präsent, bietet schnellen Zugriff auf die wichtigsten Programme und macht sich bei Bedarf auch mal „dünne“.