Bitte ohne Virenschutz im BIOS

Einige Computer verfügen bereits über eine ins BIOS eingebaute Virus-Schutzfunktion. Der Virus-Wächter ist im täglichen Einsatz zwar recht praktisch, kann die Installation allerdings mächtig ins Stolpern bringen.

Die Bilderwelt zusammenrücken

Wie von Geisterhand geführt, halten die am Bildschirm dargestellten Symbole artig, ja, fast schon ein wenig respektvoll, einen ganz bestimmten Abstand voneinander. Keine Frage: Wenn man gerne möglichst viele Icons auf dem Bildschirm hat, kann es ärgerlich sein, wenn nicht alle auf dem Desktop Platz haben.

Ab nach hinten

Auf kleinen Monitoren, insbesondere, wenn nur eine geringe Auflösung benutzt wird, kann sich die Taskleiste manchmal als störend erweisen, da auf dem Bildschirm weniger Platz für die Anwendung zur Verfügung steht. Die Option „Taskleiste automatisch ausblenden“ kann die Situation ein wenig entschärfen.

Unerwünschte Windows-Komponenten deinstallieren

Mit dem oben beschriebenen Tipp lassen sich auch unerwünschte Komponenten von Windows deinstallieren. Allerdings nicht alle, denn manche Windows-Komponente – wie zum Beispiel den Messenger – versteckt Windows so gut, dass Sie ihn nur mit einem Trick aus dem System schmeißen können.

Windows-Installation direkt von der CD

Windows XP kennt – anders als die Vorgänger Windows 95 und Windows 98 – keinen MS-DOS-Modus mehr. Wenn Sie Windows XP auf einem neuen Computer installieren wollen, auf dem bisher keinerlei Software vorhanden ist, kann das ein Problem sein.

Doppelklick-Geschwindigkeit anpassen

Für Computer-Anfänger ist es manchmal ganz schön schwierig, den wichtigen Doppelklick hinzukriegen. Aber Windows ist ja flexibel und lässt sich so einstellen, dass sowohl Hektiker als auch Langsam-Klicker den Doppelklick bequem auf die Reihe kriegen.

Taschenrechner wissenschaftlich

Der Taschenrechner, den Windows XP mit an Bord hat, ist für kleine Berechnungen gut geeignet. Starten können Sie den Rechner über das Start-Menü > Alle Programme > Zubehör > Rechner.