17.07.2004 | Tipps
Es ist fast zum Verzweifeln: Im Vorschaufenster des Dialogfelds „Eigenschaften von Anzeige“ können Sie alle Bildschirmelemente anklicken und verändern, nur eines nicht: Den deaktivierten Menübefehl. Zum Glück gibt es dafür die Registrierdatenbank.
17.07.2004 | Tipps
Windows XP geht auf Nummer Sicher: Falls beim Start nichts mehr geht, greift Windows auf den „Abgesicherten Modus“ zurück, der das Betriebssystem mit einer Minimal-Konfiguration wiederbelebt.
Der abgesicherte Modus bietet sich vor allem dann an, wenn Windows beim Start hängen bleibt oder während des Betriebs unvorhersehbare Fehler auftreten.
17.07.2004 | Tipps
Manchmal ist es nötig, gleich mehrere Windows-Versionen auf einem PC zu installieren, zum Beispiel Windows XP und Windows Me. Sei es, dass bestimmte Programme unter Windows XP nicht laufen oder sich manche Hardware etwas sehr störrisch gibt.
17.07.2004 | Tipps
Windows schwimmt auf der grünen Welle und spart Energie. Zumindest, wenn Sie über einen sogenannten „Energy star“-Monitor verfügen (mittlerweile bieten alle neueren Monitore diese Option) und Sie den Monitor auch unter Windows entsprechend angemeldet haben.
17.07.2004 | Tipps
Häufig kommt es vor, dass auf dem Desktop Dateien abgelegt werden sollen – dort sind sie immerhin am schnellsten wieder zu finden. Wenn Sie innerhalb eines Programms etwas abspeichern – zum Beispiel einen Text mit „Microsoft Word“ – dann ist das in der Regel auch gar kein Problem: Der Desktop ist der oberster Ordner der Daten-Hierarchie; sozusagen die „Mutter“ des Verzeichnisbaumes.
17.07.2004 | Tipps
Windows XP zeigt sich direkt nach der Installation recht nackt. Auf dem Desktop ist im Regelfall nur der Papierkorb zu sehen, der sich zudem auch noch etwas verschämt in der rechten, unteren Ecke des Bildschirms versteckt.
17.07.2004 | Tipps
Wollen Sie den Windows-Elementen eine neue Schriftart verpassen? Dann wählen Sie nach Möglichkeit eine serifenlose Schrift!
17.07.2004 | Tipps
In Sachen Windows-Optik müssen sich die Microsoft-Entwickler wahrlich nicht vorwerfen lassen, von gestern zu sein. Vielleicht schon eher das Gegenteil.