Programme und Dateitypen verheiraten
Klicken Windows-Benutzer im Explorer eine Datendatei doppelt an, wird automatisch die passende Anwendung gestartet. Bei .DOC etwa die Textverarbeitung Word.
Klicken Windows-Benutzer im Explorer eine Datendatei doppelt an, wird automatisch die passende Anwendung gestartet. Bei .DOC etwa die Textverarbeitung Word.
Beim Hochfahren eines Windows-PC ertönt normalerweise der typische Windows-Sound aus den PC-Boxen. So weiß der Benutzer immerhin, dass der Rechner jetzt bereit ist.
Wer regelmäßig Daten zwischen Rechnern austauscht, etwa zwischen Notebook und Tisch-PC, für den kann sich die Anschaffung eines speziellen USB-Kabels lohnen.
Wer sein Notebook zuklappt, will später den Rechner später nicht jedes Mal neu starten müssen. Die versteckte Funktion Ruhezustand sorgt dafpr: Der aktuelle Systemstatus wird auf Festplatte gespeichert und der Rechner in einen Akku schonenden Schlafzustand versetzt.
Notebooks sind auf Energiesparen getrimmt, egal ob ein Windows-Logo oder ein Apfel auf dem Gehäuse prangt. Deshalb schalten auch iBook-Notebooks nach einer Weile ab, um die Akkus zu schonen.
Jeden Morgen dieselbe Prozedur: Erst Excel starten, dann die üblichen Tabellen laden. Doch diese Mühe lässt sich vermeiden. Wer stets mit denselben Tabellen arbeitet, sollte Excel anweisen, sie beim Start gleich automatisch zu laden.
Das dezente Blau im Display des Pocket-PCs finden viele auf Dauer etwas langweilig. Dabei lässt sich der Hintergrund im Organizer genauso selbstverständlich variieren wie auf dem Tisch-PC: Dazu zunächst ein Bild wählen, das sich als Hintergrund für den Pocket-PC eignet.
Beim Austausch von Excel-Tabellen kommt es mitunter zu merkwürdigen Zeitsprüngen in Datumsfeldern. Das Phänomen tritt vor allem dann auf, wenn Windows- und Mac-Benutzer ihre Daten miteinander teilen.