Den Rechner sperren
Wer sich öfter mal von seinem Arbeitsplatz entfernt und die Möglichkeit haben möchte, seinen Rechner für die Zeit der Abwesenheit abzuschließen, kann unter Windows XP die praktische Tastenkombination [Win][L] (Lock)benutzen.
Wer sich öfter mal von seinem Arbeitsplatz entfernt und die Möglichkeit haben möchte, seinen Rechner für die Zeit der Abwesenheit abzuschließen, kann unter Windows XP die praktische Tastenkombination [Win][L] (Lock)benutzen.
Für jedes offene Fenster erscheint in der Taskleiste eine Fläche mit Logo und Kurzbeschreibung. Wenn viele Fenster gleichzeitig geöffnet sind, kann es dort ganz schön eng werden.
Unter Windows 95 und Windows 98 ist es möglich, das Herunterfahren des Rechners durch Anlegen eines Icons auf dem Desktop zu beschleunigen. Denn wer vermutet schon, dass auf Start geklickt werden muss, um die Arbeit mit Windows zu beenden? Bei Windows ist das aber so – und das schon lange.
Manche Online-Dienste, Internet-Provider und Programm-CDs installieren ungefragt eine aktuelle Version des Internet Explorers auf dem Rechner. Oft steht in der Titelzeile des Explorers dann ein Firmen- oder Produktname.
Ist die DFÜ-Verbindung entsprechend konfiguriert, kann Windows automatisch auflegen, sobald kein Bedarf mehr an einer Online-Verbindung besteht, etwa weil alle Browser-Fenster geschlossen wurden.
Windows XP will auf der Arbeitsoberfläche (Desktop) für Ordnung sorgen. Deshalb untersucht das Betriebssystem alle 60 Tage von sich aus, ob die auf dem Desktop abgelegten Programme und Verknüpfungen überhaupt noch benutzt werden.
Ob beim Hochfahren des Rechners, beim Fahnden nach Dateien auf allen Laufwerken oder beim Aufrufen der Speichern-Dialogbox: Es kommt immer wieder vor, dass Windows auf das Diskettenlaufwerk zugreift, obwohl keine Diskette einliegt.
Aus Fehlern wird man klug: Deshalb haben die Entwickler von Windows XP eine Reportfunktion in das Betriebssystem Windows XP eingebaut, die auftretende Fehler sofort via Internet an die Microsoft-Zentrale melden soll.