Im richtigen Moment loslassen

Windows ist vollständig auf Mausbedienung ausgerichtet. Obwohl immer von „Anklicken“ die Rede ist, aktiviert nicht das Drücken der Maustaste eine Funktion, sondern erst das Loslassen. Wer das weiß, kann sich geschickt Vorteile verschaffen.

Mauspfeil immer zur Stelle

Je größer der Bildschirm und je höher die Auflösung, umso schwieriger lässt sich der Mauspfeil dirigieren. Zumindest in Dialogboxen gibt es Erleichterung. Windows bietet auf Wunsch einen SmartMove genannten Service: Der Maucursor erscheint dann automatisch grundsätzlich auf der standardmäßig vorgesehenen Schaltfläche.

Windows beschleunigen

Auf Computern mit weniger als 128 MByte Arbeitsspeicher greift Windows auffällig häufig auf die Festplatte zu. Das liegt daran, dass die Festplatte quasi als Erweiterung des Arbeitsspeichers fungiert.

Den Browser auffrischen

Manchmal zeigt der Browser immer wieder dieselbe Webseite, obwohl sich der Inhalt eigentlich geändert haben müsste. In einem solchen Fall muss der Browser gezwungen werden, die Anzeige aufzufrischen.

Lautsprecher im Notebook abschalten

Wer auch gerne unterwegs seinen Notebook benutzt, sollte auch an Mitreisende denken. Beim Start zum Beispiel meldet sich Windows mit einer lauten Klangfolge. Auch die meisten Systemmeldungen werden akustisch untermalt.

Störrische Treiber entfernen

Wer PC-Komponenten wie Grafik- oder Soundkarten austauscht, sollte unbedingt dafür sorgen, dass vor dem Einbau der neuen Karte die alten Gerätetreiber entfernt werden.

Digitalkamera als Datenspeicher

Wer hätte das gedacht: Der digitale Fotoapparat fungiert bei Bedarf als externer Datenspeicher. Anstatt Fotos und Schnapsschüsse werden Texte, Tabellen und Programme in der Kamera gespeichert. Ideal, um Daten zwischen zwei Rechnern auszutauschen.

FTP mit dem Internet Explorer

Das FTP (File Transfer Protocol) ist ein in erster Linie unter Fachleuten bekannter Service im Internet, der den Austausch von Dateien ermöglicht. Bislang war dafür spezielle Software nötig.