Im Zusammenhang mit dem Begriff „Alternativer Browser“ wird meistens nur ein Beispiel genannt, der OpenSource-Browser Firefox. Doch es gibt noch einige andere Browser, die mal ausprobiert werden sollten.
Manchmal wäre es ganz praktisch, wenn man beim Durchstöbern von Dateileisten im Windows Explorer gleich einen Blick in die Dateien werfen könnte. Von Fotos und Grafiken präsentiert der Windows Explorer automatisch eine kleine Vorschau.
Wer die Funktion „Öffnen“ im Menü „Datei“ benutzt, um ein auf der Festplatte gespeichertes Dokument in Microsoft Word zu laden (oder die Tastenkombination [Strg][O] benutzt, was denselben Effekt hat, aber viel schneller geht), muss nicht erst das komplette Dokument in die Textverarbeitung laden, um den Inhalt zu sehen. Word erlaubt schon vorher einen kurzen Blick in den Text.
Der britische Onlinebuchmacher StanJames stellt auf seiner Webseite ein gelungenes Fußballspiel bereit, das im Stile uralter Fernsehübertragungen daherkommt und auch Fußballmuffeln Freude bereitet.
PDF ist ein populäres Dateiformat zum Austausch von Dokumenten. Ohne Hilfsmittel kann Word keine PDF-Dokumente erzeugen. Mit dem kostenpflichtigen PDF-Programm von Adobe lassen sich problemlos PDF-Dokumente erzeugen. Allerdings ist die Software recht teuer. Ein kleines Zusatzprogramm erlaubt, kostenlose PDF-Dokumente herzustellen – aus Word heraus.
Viren und Würmer öffnen immer öfter eine „Hintertür“ im PC – und machen ihn so zu einer fernsteuerbaren Maschine. Die Urheber solcher Würmer kombinieren die infizierten PCs geschickt zu „Botnets“ und vermarkten die Rechenkapazität. Ein zwar illegales, aber blühendes Geschäft.
Nach dem Installieren des Service Pack 3 für Office XP will Microsoft Office mit der Vergangenheit offensichtlich nichts mehr zu tun haben: Wer ein Word-Dokument im Format „Word 6.0/95“ speichert, damit auch Benutzer älterer Word-Versionen damit klar kommen, bekommt jedes Mal einen Warnhinweis präsentiert.