Manchmal muss man in einem Dokument Begriffe verwenden, die Microsoft Word nicht kennen kann. Dann ist es am besten, wenn man die Prüfung der Rechtschreibung abschaltet. Oft reicht es aber schon, wenn man sie für einen bestimmten Absatz deaktiviert.
Will man eine Word-Tabelle so formatieren, dass mehr Platz bleibt, klappt das manchmal nicht wie gewünscht. Text passt dann zum Beispiel nicht in eine Zelle, obwohl dort Platz zu sein scheint. Wie man diesen Fehler behebt, zeigt dieser Tipp.
Im oberen Fensterbereich zeigen die Office-Programme, so auch Excel, ein Hintergrund-Bild an. Farbe und Grafik kann man entweder für das ganze Office-Konto oder nur für den aktuellen Computer ändern.
Mit dem neuen Office Insider-Programm erhalten Office-365-Abonnenten Zugriff auf neue Office-Funktionen, bevor sie offiziell freigegeben werden. Feedback kann dann direkt an Microsoft übermittelt werden.
Beim Bearbeiten eines Word-Dokuments stellt man manchmal fest: Die Schrift, in der man einen bestimmten Text setzen will, ist auf dem Computer gar nicht installiert. Dann taucht sie auch in der Klapp-Liste der Schriften nicht auf. Will man die Schrift später installieren, aber jetzt schon nutzen, ist das kein Problem.
Bei der Arbeit hat man oft nicht nur ein Dokument, sondern gleich mehrere in Word geöffnet. Da kann es eine Weile dauern, bis man manuell das richtige Fenster gefunden hat, wenn man zwischen ihnen umschaltet. Hier zwei Wege, mit denen das Umschalten zwischen Dokument-Fenstern schneller klappt.
Beim Speichern eines Word-Dokuments, einer PowerPoint-Präsentation oder einer Excel-Tabelle schlägt Office automatisch die Bibliothek „Dokumente“ vor. Klar, man kann jedes Mal manuell einen anderen Ordner wählen. Wer die „Dokumente“ aber nie nutzt, ändert am besten den Standard-Speicherort.
Wer zusammen mit anderen an einem Word-Dokument arbeitet und diese einladen will, kann ihnen dazu einen Link versenden. Die Datei wird dazu automatisch nach OneDrive kopiert. Wir zeigen, wie das in Office 2016 für Mac funktioniert.