Android 6.0 steht in den Startlöchern. In der neusten Version des mobilen Google-Betriebssystems, die den Codenamen „Marshmallow“ trägt, gibt es jede Menge neuer Funktionen. Wir stellen die drei besten vor.
Mit der kostenlosen Kindle-App wird jedes Android- und Windows-Tablet sowie das iPad zum elektronischen Lesegerät mit Vollzugriff auf die eigene Amazon-eBook-Sammlung. Allerdings sind die Helligkeits-Einstellungen etwas versteckt. Wir zeigen, wo man sie findet.
Sind einmal bei einer Android-App Benachrichtigungen erlaubt worden, wird der Nutzer sie nie mehr los. Sei es, um auf eine Premium-Version zu aktualisieren oder zu irgendwelchen Werbezwecken.
In den Android-Menüs lassen sich längst nicht alle Kommandos erreichen. Viele Befehle sind nur über spezielle Befehle aufrufbar, die direkt in die Telefon-Tastatur des Android-Smartphones eingetippt werden.
In allen Android-Smartphones sind Codes versteckt, über die der Benutzer Zugriff auf gefährliche und nicht dokumentierte Einstellungen hat. Wer sich damit auskennt, erledigt im Nu Dinge, für die andere viel länger brauchen.
In Android-Handys wurde eine fiese Sicherheitslücke entdeckt, die fast eine Milliarde Geräte betrifft, die Android 2.2 oder neuer ausführen. Wir zeigen, wie man sich effektiv vor einem Angriff per Stagefright schützt.
Das Praktische am mobilen Firefox-Browser für Android: Genau wie sein großer Bruder unterstützt er Add-Ons. Zum Beispiel gibt’s ein Gratis-Add-On, das mit nur zwei Fingertipps auf einer Webseite ganz nach oben scrollt.
Egal, ob es brandneues Gerät oder schon ein etwas älteres Modell ist: Jedes Android-Smartphone und –Tablet kann schneller gemacht werden – und das völlig gratis. Möglich wird das mit einem versteckten Entwickler-Menü.