Wer im Internet unterwegs ist, hinterlässt jede Menge Spuren. Anonymität? Fehlanzeige. Jeder Rechner hat zum Beispiel eine eindeutige IP-Adresse. Und jede Webseite, jeder Server, jeder E-Mail-Dienst kann sie sehen und speichern. So lassen sich Profile anfertigen und beispielsweise passende Werbung präsentieren. Internetbenutzer können relativ leicht überwacht und belauscht werden.
Was es mit dem Begriff HotSpot-City auf sich hat und warum rund um den Hamburger Hafen bereits drahtlos auf das Internet zugreifen kann, möchten wir hier erläutern!
Im Zusammenhang mit Netzwerkgeräten hört man neben der IP-Adresse immer wieder auch von MAC-Adressen. Was steckt dahinter – und wofür sind sie eigentlich gut? Hier kommen Antworten.
Mit der OSX-Firewall lassen sich sämtliche eingehenden Netzwerk-Verbindungen blockieren. Damit wird ein Mac selbst in einem ungesicherten Netzwerk gut geschützt.
Die Mail-App von OSX kann bei Postfächern Probleme machen, die schon lange eingerichtet sind und in denen viele Nachrichten gespeichert sind. Zum Beispiel finden Suchanfragen nicht mehr alle Nachrichten, geöffnete E-Mails erscheinen leer oder unvollständig. In diesem Fall können Sie das Postfach neu erstellen lassen.
Heute kommen Sie mit einer Akkuladung weiter als noch vor einigen Jahren. Aber immer noch streikt der Akku genau dann, wenn man eigentlich noch weiterarbeiten muss. Wie hält der Strom länger durch?
Mit Windows 8 ist das Sichern Ihrer Fotos, Dokumente und sonstigen Daten besonders einfach. Der Dateiversionsverlauf erstellt automatisch Backups ohne Ihr Zutun. Als Speicherort stehen Netzlaufwerke zur Verfügung. Dumm nur, wenn Sie gar kein Netzwerk haben.
Hotspots gibt es heute in fast jedem Café. Aber auch während der Zugfahrt können Sie gratis ins Internet gehen. Denn die Deutsche Bahn bietet in vielen Fernzügen (ICE) drahtlosen Webzugang an, der sich kostenlos nutzen lässt.