Wie eine Serie von Word-Dokumenten aussehen soll, wird durch Vorlagen bestimmt. Für Überschriften, Bild-Beschreibungen und vieles mehr definiert man darin Formatvorlagen. Wer aus einer anderen Vorlage solche Formatvorlagen übernehmen will, kann sie einfach kopieren.
Nach dem Einfügen einer Tabelle in ein Word-Dokument ist es oft schwierig, daraus normalen Fließtext zu machen. Anstelle diese Arbeit manuell zu erledigen, klappt das mit einer Word-Funktion viel schneller.
Vor 30 Jahren erschien die allererste Version der Tabellenkalkulation Microsoft Excel. Version 1.0 erschien im September 1985 und richtete sich an Mac-Nutzer – denn Windows gab es noch nicht.
Wer Excel kennt, nutzt für den schnellen Überblick bestimmt gern die sogenannte „bedingte Formatierung“. Dabei ändert eine Tabellenzelle die Schrift- oder Hintergrund automatisch, je nachdem, ob der Inhalt bestimmten Kriterien genügt. So könnten etwa Zahlen unter Null automatisch rot angezeigt werden.
An jeder wichtigen Stelle eines Word-Dokuments lassen sich Textmarken einfügen, sodass man diese Stellen schnell erreichen kann. Allerdings ist die Funktion immer schon eher einfach gestrickt: Textmarken lassen sich zwar hinzufügen und entfernen, aber umbenennen lassen sie sich nicht. Es sei denn, man verwendet das „Bookmark Tool“.
In manchen Dokument-Vorlagen nehmen die Kopf- und Fußzeilen viel vertikalen Raum auf den Seiten ein. Damit man beim Scrollen nicht den Überblick verliert, ist es dann am besten, man blendet die Kopfzeilen bei der Bearbeitung des Dokuments vorübergehend aus. Das geht ganz einfach.
Seit 22. September 2016 gibt’s Office 2016. Mit an Bord sind auch neue Farbdesigns für die Programm-Fenster. Dieser Tipp beschreibt, wie man die Farbe des Designs umstellt.
Um mehrere Text-Abschnitte einheitlich zu formatieren, kann man das Format einfach per Pinsel übertragen. Dieses praktische Werkzeug gibt es nicht nur in Microsoft Word und OpenOffice Writer, sondern auch in Google Docs.