Der Bundesgerichtshof hat entschieden: Google trägt die Verantwortung für die vom Algorithmus ermittelten Vorschläge. Der Konzern kann nicht einfach alles ungefiltert präsentieren, was der Algorithmus basierend auf den Suchanfragen der User für passend hält.
Wie bei Windows auch schaltet das Apple-Betriebssystem Ihre Festplatten automatisch in einen Ruhezustand, sobald Sie Ihren Mac 10 Minuten lang nicht verwenden. Bei Notebooks spart das Strom – bei Anschluss am Netzteil (oder wenn Sie einen normalen Mac nutzen, kein Notebook) macht das Abschalten der Festplatten allerdings weniger Sinn.
Jede Datei und jeder Ordner, der in der Online-Festplatte Dropbox gespeichert ist, kann für andere Nutzer freigegeben werden. Das klappt entweder über eine persönliche Einladung, oder über einen allgemeinen Link zu der Datei oder dem Ordner. Sie möchten noch einmal auf einen Dropbox-Link zugreifen, den Sie vor einiger Zeit besucht haben?
Der VLC media player merkt sich, welche Filme Sie mit dem Programm abspielen. Auf diese Liste kann später jeder einsehen, der Zugriff auf Ihr Windows-Benutzerkonto hat – ähnlich wie die „zuletzt verwendeten Dokumente“ von Word und Co. Abrufen lässt sich der Video-Verlauf über das Menü „Medien, Zuletzt geöffnete Medien öffnen“. Sie möchten nicht, dass VLC Buch über Ihre abgespielten Filme führt?
Nicht jeder verwendet einen Computer der neusten Generation. Auf älteren PCs laufen aber oft nicht alle grafischen Gimmicks von Windows 7. Meist ist das nicht weiter tragisch, höchstens nervig. Nämlich dann, wenn Windows Sie dauernd auf die fehlende Leistung hinweist. Zum Glück lassen sich diese Benachrichtigungen abstellen.
Früher waren Computer klobig, sperrig und konnten zurecht als Rechenmaschinen bezeichnet werden. Selbst der erste mobile Computer, der Mitte der 1970er Jahre von IBM auf den Markt gebracht wurde, wog mehr als zwanzig(!) Kilogramm. Das ist heute jedoch ganz anders: Wer einen mobilen Computer kaufen möchte, hat unter anderem die Wahl zwischen klassischen Laptops und kompakten Netbooks.
Accounts bei großen Dienst-Anbietern, wie Twitter, Facebook oder Apple, werden nicht selten gehackt. So erhalten Hacker unberechtigt Zugriff auf die Konten anderer Leute. Sie können aber etwas für die Sicherheit Ihrer Apple-ID tun. Denn auf eins können die Hacker nicht zugreifen: auf Ihr Smartphone.
Viele Setup-Programme richten nicht nur Einträge im Startmenü ein, sondern platzieren darüber hinaus auch noch eine Verknüpfung auf dem Desktop. Da wird’s schnell unübersichtlich. Bei Windows XP war deshalb ein Assistent eingebaut, der ungenutzte Verknüpfungen bereinigt. In Vista und Windows 7 ist der aber nicht mehr enthalten.