Nervige Werbe-Symbolleisten, die sich ungefragt in Ihren Browser einklinken, dubiose Erweiterungen und Browserhilfsobjekte lassen sich oft nur schwer wieder entfernen. Einfacher wird’s mit einem kostenlosen Hilfsprogramm.
Mit Diagrammen werden Zahlenkolonnen leichter auswertbar. In Excel 2010 und neuer stehen Ihnen neben den normalen Diagrammen auch die Sparklines-Diagramme zur Verfügung. Vorteil: Sie sind so klein, dass sie in eine Tabellenzelle passen. Wie ändern Sie die Farbe, Stärke oder das Format eines Sparklines-Diagramms an?
In Windows 8 zwingt Microsoft Sie zu einer wahren Klickorgie, um den Computer herunterzufahren. Dabei wäre es doch eigentlich viel praktischer, wenn Sie einfach nur auf den Ausschaltknopf an Ihrem Notebook drücken könnten, damit Windows herunterfährt.
Mit neuen Beiträgen auf Webseiten können Sie immer auf dem Laufenden bleiben, ohne dazu die Seite selbst immer wieder zu besuchen. Das Lesen von RSS-Feeds ist auch mit einer Windows-8-App möglich. So sind Ihre Feeds immer nur einen Fingertipp oder Mausklick entfernt.
Wenn Sie gerade ein Google-Chrome-Browserfenster offen haben und mal eben schnell etwas auf Ihrer Festplatte nachsehen wollen, müssen Sie dazu nicht extra ein separates Fenster für den Windows- beziehungsweise Datei-Explorer öffnen. Denn auch Chrome enthält einen spartanischen Explorer.
In Word-Dokumenten, PowerPoint-Präsentationen und sogar in E-Mails, die Sie mit Outlook schreiben, können Sie nicht nur Grafiken von Ihrer Festplatte einfügen, sondern auch Fotos von aktuell geöffneten Fenstern auf Ihrem Desktop. Wie bei allen Bildern lassen sich auch diese Screenshots mit Effekten verfeinern.
Künftig wird man Geld auch als E-Mail-Anhang verschicken können: Google hat angekündigt, demnächst in Google Mail eine Bezahloption einzubauen. Dann lässt sich per Mausklick ein beliebiger Geldbetrag als E-Mail-Anhang verschicken. Der Empfänger bekommt den Betrag sofort gutschrieben. Abgewickelt werden die Zahlungen über Google Wallet. Ein Online-Bezahlsystem, das in Deutschland noch kaum bekannt, aber mit Paypal vergleichbar ist.
Werbefilter sind die beliebtesten Erweiterungen für Browser wie Firefox oder Chrome. Allein Adblock Plus soll schon 200 Millionen Mal im Einsatz sein. Wer so einen Werbefilter installiert, sieht kaum noch Werbung auf Webseiten. Die Filter unterdrücken nicht nur Popup-Fenster und Layer-Werbung, sondern auch Werbeinseln innerhalb der Webseiten. Das kostet die Anbieter wertvolle Werbeumsätze – und darauf haben sie auf ihren Portalen hingewiesen.