Sie haben eine Excel-Tabelle und möchten viele Zellen auf einmal bearbeiten, zum Beispiel einen bestimmten Wert hinzuaddieren (oder multiplizieren)? Das müssen Sie nicht manuell machen. Auch Formeln sind dazu nicht nötig.
Seit Windows 8 gibt es eine zentrale Anlaufstelle zum Herunterladen von Programmen, den Windows Store. Doch nicht immer klappt der Zugriff und die Installation von Store-Apps wie gewünscht. Viele Probleme lassen sich aber schnell beheben.
Sie öffnen immer wieder die gleichen Webseiten? Dann ist es besonders praktisch, entsprechende Verknüpfungen direkt auf dem Desktop zu haben. Von hier aus lassen sie sich dann mit nur einem Doppelklick starten.
Sie richten gerade einen neuen Computer ein und müssen dabei auch Ihr E-Mail-Programm neu konfigurieren? Bei Microsoft Outlook können Sie die bestehenden Mailkonten von Ihrem bisherigen System übernehmen. Möglich ist das mithilfe der Registrierungs-Datenbank von Windows.
Über die Eingabeaufforderung (auch als Kommandozeile bekannt) lassen sich Befehle per Text-Eingabe starten. Das klappt auch mit Parametern, etwa für Dateinamen oder Web-Adressen. Eine besondere Funktion hat dabei das sogenannte kaufmännische Und-Zeichen „&“. Ein Befehls-Parameter enthält dieses Sonderzeichen? Dann kann es Probleme geben.
Wenn Sie als Windows-Nutzer anderen Windows-Nutzern via Internet helfen, ist die eingebaute Remoteunterstützung nicht die einzige Option. Die kostenlose TeamViewer-Software ist ebenfalls dafür geeignet. Das Anfertigen von Screenshots des gewarteten PCs klappt allerdings nicht mit der normalen [Druck]-Taste. Denn dann landet das Foto in der Zwischenablage Ihres Bekannten, anstelle bei Ihnen.
Viele Nutzer von Windows 8 ärgern sich, dass beim Systemstart immer zuerst die „Modern-UI“-Startseite angezeigt wird. Sie möchten lieber direkt zum Desktop-Modus booten? In Windows 8.1 ist genau das möglich. Wir zeigen, wie Sie die Funktion aktivieren.
Google hat die Satellitenbilder für Maps und Earth aktualisiert und gleichzeitig auch die Auflösung und Bildqualität verbessert. Dazu werden mehrere hundert Terrabyte Daten verarbeitet. Ein Problem bislang: Viele Bereiche der Erde sind häufig durch Wolken verdeckt, man kann nicht viel sehen.