Schon die Vorstellung, dass sich jemand anders in den eigenen E-Mails zu schaffen macht, ist haarsträubend. Denn wer Zugriff auf Ihr Postfach hat, kann darüber auch die Kennwörter sämtlicher anderen Dienste zurücksetzen. Bei den beliebten Maildiensten von Yahoo und Google prüfen Sie selbst, ob jemand anders sich eingeloggt hat.
Jeder Windows-Benutzer kennt sie: Mit Verknüpfungen lassen sich Dateien, Ordner und Programme schnell starten – direkt vom Desktop. Sie möchten auf Ihrem Mac-Schreibtisch ebenfalls gern diese Funktion verwenden? Auf den ersten Blick ist das nicht möglich – auf den zweiten schon.
Zum Bahnhof laufen und sich eine Verbindung heraussuchen lassen – das war einmal. Denn im Netz geht das alles viel schneller. Wenn Sie sich die Umgebung Ihres Reiseziels bei Google Maps ansehen, können Sie sich sogar den Besuch der Bahn-Webseite sparen.
MySpace will es noch einmal wissen – und hat einen Relaunch angekündigt. Die Layout-Entwürfe sehen gut aus: Schickes, aufgeräumtes Design und eine komfortable Bedienung, die allerdings stark an Windows 8 und den Onlinedienst Pinterest erinnert.
Wer ein neues iPhone 5 kauft oder sein bisheriges iPhone oder iPad auf iOS6 aufrüstet, die neuste Betriebssystemversion des Apple-Betriebssystems, muss auf das bewährte Google Maps verzichten und bekommt stattdessen die Kartendienste von Apple präsentiert. Die stammen vom Navigationsexperten TomTom, sind aber extrem lückenhaft und fehlerhaft. Vor allem die Darstellung von Sehenswürdigkeiten, Gebäuden und Straßen wirkt oft stümperhaft, viele Daten sind nicht korrekt. Apple-User sind enttäuscht, nicht wenige sogar stinkwütend.
Die Meldungen häufen sich in letzter Zeit: In letzter Zeit werden immer häufiger Sicherheitslecks in Mobiletelefonen aufgedeckt. Durch Eingabe einer ungewöhnlichen Ziffernfolge lässt sich bei einigen besonders populären Samsung-Smartphones beispielsweise der Speicher löschen – einfach so, ohne weitere Nachfrage wird der Speicher geputzt und alle Daten sind weg.
Wer etwas im Internet sucht, der befragt eine Suchmaschine – bei uns in Deutschland ist das zu mehr als 90 Prozent Google. Schön, wenn so viele Menschen einem Anbieter vertrauen. Problematisch ist das trotzdem, denn so hat ein US-Unternehmen eine ungeheure Macht, die Macht nämlich zu entscheiden, wo die Internetbenutzer hingehen, auf welchen Webseiten sie landen. Medienwissenschaftlerin Miriam Meckel verlangt mehr Kontrolle.
Sie nutzen zum Speichern von Dateien die Microsoft-Onlinefestplatte SkyDrive? Wenn Sie versehentlich eine Datei gelöscht haben, ist sie nicht wiederherstellbar. Das war jedenfalls bisher so. Denn jetzt hat SkyDrive einen Papierkorb.