Viele Funktionen sind in Windows etwas versteckt – manche Aktionen lassen sich schneller ausführen, wenn man dazu die Befehlszeile verwendet. Etwas umständlich ist es da, dass die Kommandozeile standardmäßig immer im gleichen Ordner geöffnet wird. Dabei lässt sich direkt beim Starten der Eingabeaufforderung das Arbeitsverzeichnis mit angeben.
„Leider ist dieses Video in Deutschland nicht verfügbar.“ So mancher Besuch auf Youtube endet für Internetbenutzer aus Deutschland mit Frust. Eine gütliche Einigung zwischen Google und GEMA ist dringend nötig. Nach dem Urteil vom Landgericht Hamburg stehen die Zeichen gut.
Von überall auf Ihre Lieblingsmusik zugreifen: das geht mit iTunes Match, der Synchronisierungsfunktion, mit der Sie auf die eigene Mediathek von mehreren PCs, Macs und iOS-Geräten zugreifen können. Dabei wird von jedem Song ein digitaler Fingerabdruck erstellt, über den das Lied identifiziert werden kann. Das bedeuten die verschiedenen Status-Icons von iTunes Match.
Ob am PC zu Hause und im Büro, unterwegs mit Notebook, Tablet oder Smartphone: Immer mehr Menschen benutzen mehr als einen Computer, wollen überall und jederzeit auf ihre Daten zugreifen können. Doch Dateien, die auf der Festplatte von Rechner A gespeichert sind, stehen nicht auf Rechner B zur Verfügung. Eine gute Lösung für dieses Problem sind Speicherbereiche im Internet. Zahlreiche Anbieter erlauben das Abspeichern eigener Dateien auf ihren Servern, so dass man von jedem Computer aus darauf zugreifen kann.
Windows speichert seine Einstellungen meist in der Registrierungs-Datenbank. Die lässt sich mit dem speziellen regedit-Editor ändern, wenn man weiß, was man tut. Bei Apples Mac OS X werden Einstellungen anders geändert. Nämlich über die Befehlszeile, das Terminal. Damit man Mac OS-Einstellungen nicht manuell ändern muss, gibt es das TinkerTool.
Wer wichtige Dokumente oder Fotos auf dem Computer speichert, sollte regelmäßig eine Datensicherung machen. Wer eine externe Festplatte nutzt und möchte, dass Dateien 1-zu-1 auf das externe Laufwerk gespiegelt werden, kann zu einem Werkzeug-Roboter greifen, der einem die Vergleichs-Arbeit abnimmt.
Wer Fotos oder Videos am PC bearbeitet, ist darauf angewiesen, dass Farben und Kontraste so naturgetreu wie möglich angezeigt werden. Wer sich diesbezüglich nicht auf die Aussagen des Monitor-Herstellers verlassen will, kann den Bildschirm auch selbst manuell kalibrieren. In Windows 7 stellt Microsoft dafür ein praktisches Hilfsprogramm zur Verfügung.
Im Internet finden sich zahlreiche Videos, viele davon auf der Internet-Plattform YouTube. Wer eine eigene PowerPoint-Präsentation erstellt und darin ein Video von YouTube einbetten möchte, hat das mit PowerPoint 2010 schnell erledigt. Wie aber gelingt das auch mit der Vorgängerversion 2007? YouTube-Videos lassen sich auch hier einbauen, das ist allerdings mit etwas mehr Aufwand verbunden.