Sie hantieren viel mit Datenträgern wie CDs und DVDs? Wenn der PC unter dem Schreibtisch steht, kann es mühsam sein, an die Auswurftaste heranzukommen. Man kann Windows beibringen, Datenträger auf Knopfdruck auszuwerfen.
Wer mehrere Websites gleichzeitig anzeigen möchte, kann die Seiten über- oder nebeneinander anordnen. Mit Google Chrome lassen sich einzelne Tabs an den Bildschirmkanten andocken.
Oft benötigt man eine der Farben, die im aktuell geöffneten Bild verwendet werden, zum Beispiel um einen farblich passenden Rahmen um das Bild zu zeichnen. Im Bildbearbeitungs-Programm GIMP lassen sich Farben aus dem Bild mithilfe der Farbpipette extrahieren.
Fotografiert man ein Gebäude von unten herauf, kann die nahe Position der Kamera stören. Statt einer geraden Fassade erscheint dann eine verzerrte Perspektive mit stürzenden Linien. Der Blickwinkel lässt sich meist leicht korrigieren.
Die Zeiten, in denen sich Rechner häufig aufhängten, sind eigentlich vorbei. Hin und wieder treten dennoch schwerwiegende Systemfehler auf. Der Mac hängt sich auf, reagiert also weder auf Maus- noch auf Tastatureingaben.
Will man Windows auf einem Netbook installieren, steht eventuell kein DVD-Laufwerk zur Verfügung, um die Installations-DVD zu lesen. Alternativ lässt sich Windows allerdings auch mithilfe eines USB-Sticks installieren.
Auch Apple hat ein soziales Netzwerk am Start: iTunes Ping. Es ist im Musikspieler iTunes eingebaut. Wer es nicht nutzt, kann es abschalten. Das geht mit wenigen Klicks.
Eine vergleichsweise ruhige Woche war das. Google und Firefox haben ihre Partnerschaft um drei Jahre verlängert – und das lässt sich Google rund eine Milliarde Dollar kosten. Weihnachten kann man CO2 einsparen – und auch im Rest des Jahres.