Pepper Spray Pike sprayt sich durch die Geschichte

Das Web entwickelt mitunter eine enorme Dynamik – effektvoll und schnell. Als am 18. November ein US-Polizist ungerührt einem Dutzend völlig friedlicher Occupy-Demonstranten auf dem Campus der University of California on Los Angeles Pfefferspray ins Gesicht sprüht, völlig unnötig, nehmen Kameras das Geschehen auf. Wenig später landet das Video auf Youtube – und wird von über zwei Millionen Menschen angeschaut. Ein Beleg von Polizeibrutalität.

Google Maps bietet nun auch Navigation für Gebäude

Bislang beschränken sich Online-Kartendienste wie Google Maps oder Bing Maps auf Straßen, Wege und Gelände. In Zukunft zücken Smartphone-Benutzer auch in Gebäuden ihr schlaues Handy, um sich helfen zu lassen. Denn Google Maps bietet jetzt auch Navigationshilfen in Gebäuden.

Windows-Explorer: Ordner schnell anlegen

Windows-Explorer: Ordner schnell anlegen

Oft lassen sich immer wiederkehrende Aufgaben mit der Tastatur einfacher erledigen als mit der Maus. Wenn man nicht zur Maus greifen möchte, um einen Ordner anzulegen, klappt das im Windows-Explorer auch gut mit der Tastatur.

Registrierungs-Fehler korrigieren mit CCleaner

Registrierungs-Fehler korrigieren mit CCleaner

Je länger Windows installiert ist, desto langsamer wird es. Unter anderem, weil die zentrale Datenbank, die Registrierung, immer unsortierter wird. Mit dem Putzprogramm CCleaner lassen sich Fehler in der Registrierung einfach beseitigen.

Pepper Spray Pike: Virale Protest-Bewegung

Man muss sich schon wundern, in welcher Seelenruhe und eigentlich damit auch mit welcher Verachtung der Polizist die Reihen der Demonstranten abschreibtet und ihnen mit seinem übergroßen Pfeffersprayer eiskalt ins Gesicht sprüht. Der Protest dagegen hat sich viral im Web verbreitet.