Die aktuelle Diskussion um den Staatstrojaner macht deutlich, wie angreifbar unsere Computer sind. Schnell hat sich ein Trojaner eingenistet, der sensible Daten ausspioniert. Viele wollen deshalb wissen, ob sie bereits Opfer einer Schnüffelattacke geworden sind und wie ein sicheres Passwort aussieht.
Musik und Spiele hören sich auf dem Notebook meist scheppernd und blechern an. Das lässt sich ändern. Viele Notebook-Soundkarten bieten die Möglichkeit, den Sound spürbar (oder besser: hörbar) zu verbessen. Etwa mit einem Equalizer oder der Tonhöhenverschiebung. Allerdings sind die Zusatzoptionen gut versteckt.
Seit einer Weile wissen wir: Es gibt ihn tatsächlich — den Staatstrojaner. Der Chaos Computer Club (CCC) hat eine Schnüffel-Software seziert, die eindeutig in staatlichem Auftrag schnüffelt. Das Problem: Die Software ist schlampig programmiert und geht weit über das hinaus, zumindest potenziell, was das Bundesverfassungsgericht für so einen Trojaner erlaubt hat. So kann der untersuchte Trojaner zum Beispiel die eingebaute Kamera und das Mikro verwenden. Eine Lauschaktion via Web.
Mit dem Foto-Handy in der Hand Fotos von den Lieben zu machen ist auch nicht immer ganz ungefährlich – und kann auf jeden Fall Ärger bedeuten. Diese Erfahrung musste ein Familienvater aus England erfahren. Als Chris White im Einkaufszentrum Breadhead in der Nähe von Glasgow ein Foto von seiner Tochter gemacht hat, gab es jede Menge Ärger.
In wirtschaftlich schwierigen Zeiten sieht man sie immer öfter: Pfandsammler. Sie bessern ihr Einkommen mit dem Einsammeln von Pfandflaschen auf. Doch in Mülleimern herumzuwühlen oder an öffentlichen Plätzen zu suchen, ist vielen verständlicherweise unangenehm. Darum gibt es jetzt pfandgeben.de. Die Webseite bringt zwei Zielgruppen zusammen, die sich gegenseitig helfen können.
An fast jede Grafikkarte lassen sich zwei Monitore anschließen. Damit erhält man einen doppelt so großen Bildschirm und kann Fenster mit gedrückter Maustaste beliebig zwischen den Fenstern verschieben. Was viele nicht wissen: Das Verschieben auf den anderen Monitor ist auch per Tastenkombination möglich.
Eben zufällig von erfahren – ich bin nicht so der große Spielefan: Es soll in 2012 eine neue Ausgabe von Tomb Raider geben, mit Lara Croft, und in diesem Spiel, das optisch wirklich sehr beeindruckend aussieht und alles bisher Dagewesene in den Schatten stellt, lernen wir eine Lara Croft kennen, die noch keine Superheldin ist. Sie ist also jünger – und hat die vielen anderen Abenteuer, die in den bereits veröffentlichten Spielen passieren, noch vor sich.
In den 1990er Jahren was das Netzwerken noch ein Abenteuer. Wo heute nur noch ein Netzwerkprotokoll – das TCP/IP-Protokoll – das Sagen hat, buhlten gleich mehrere Netzwerkprotokolle um die Gunst der Anwender. Neben TCP/IP gab es Exoten wie IPX/SPX, NetBEUI, Token Ring oder Ethertalk. Eines hat es sogar bis in die heutige Zeit geschafft. Auf vielen Windows-Rechner ist noch immer das veraltete Posix-Netzwerkprotokoll installiert. Zeit, es zu entfernen.