Bei Google Chrome gibt’s kein Google-Suchfeld. Wozu auch? Wer etwas sucht, gibt es direkt ins Adressfeld ein. Das funktioniert auch beim Firefox. Allerdings erst, wenn die Suche im Adressfeld aktiviert wird.
Wer unterwegs gut essen möchte, findet mit dem Online-Kartendienst ViaMichaelin schnell das passende Restaurant. Die gefundenen Lokale lassen sich per Klick direkt auf gängige Navigationsgeräte kopieren.
Der Chaos Computer Club meint, den Staatstrojaner analysiert zu haben. Das Bundeskriminalamt behauptet, bei der vom CCC untersuchten Software handele es sich gar nicht um den sogenannten „Bundestrojaner“. Aber vielleicht setzt eine andere Behörde die Software ein, die der CCC unter die Lupe genommen hat? Jedenfalls wird zu klären sein, was der Chaos Computer Club da in die Finger bekommen hat. Denn eins scheint klar: Es handelt sich um Schnüffel-Software.
Windows lässt sich zwar per Kennwort schützen – allerdings können Hacker beliebig oft versuchen, das Passwort zu knacken. Wer das nicht möchte, kann die Zahl der Anmeldeversuche beschränken. Dann ist zum Beispiel schon nach drei Fehlversuchen Schluss.
Sicher ist sicher – hat sich Google gedacht und das Google-Konto sicherer gemacht. Wem die normale Anmeldung per Kennwort nicht sicher genug ist, kann das Google-Konto mit der „Bestätigung in zwei Schritten“ doppelt schützen.
Diese Woche war eine traurige Woche. Steve Jobs, Mitbegründer der Firma Apple und lange Zeit ihr Chef, ist mit nur 56 Jahren an den Folgen einer Krebserkrankung gestorben. Eine ganze Branche trauert, auch viele Konkurrenten haben Steve Jobs noch mal ihren Respekt gezollt.
Mit Emotionen spielen, um die Ecke denken, etwas wagen, was andere sich nicht trauen: Das war für Steve Jobs immer selbstverständlich. Das hat ihn ausgemacht, das hat ihm den Ruf des Underdog eingebracht. Mit dieser Strategie hat er Apple über die Jahre zu einer Marke gemacht. Mehr als das: Apple ist zum wertvollsten Unternehmen der Welt geworden. Vom Underdog zum Keyplayer. Trotzdem finden die meisten Apple immer noch sympathisch. Das muss man erst mal schaffen.
Lange und breite Tabellen werden schnell unübersichtlich. Beim Betrachten der Werte verrutscht man oft mal in der Zeile. Damit das nicht passiert, formatieren Profis die Zeilen in wechselnden Farben, zum Beispiel abwechselnd in Weiß und Hellblau. Seit Excel 2007 muss man das nicht mehr per Hand erledigen. Excels Tabellenformatierung erledigt die Farbgebung automatisch.