Ein Tatort dauert 90 Minuten – und wie es scheint, ist er doch meistens oder zumindest oft nach mehr oder weniger demselben Strickmuster gemacht. Warum auch nicht, wenn es doch erfolgreich ist. Jetzt gibt es eine herrliche Persiflage auf den typischen Tatort.
In der kostenlosen Bildbearbeitung GIMP lassen sich Bilder aus mehreren Ebenen zusammensetzen. Dieses Konzept ist auch in vielen anderen Bildprogrammen vorhanden. Mit Ebenen kann man ein Bild als einen Folienstapel nutzen, wobei die einzelnen Folien durchsichtig aufeinander liegen.
Die Linux-Distribution Ubuntu verwendet seit einigen Versionen eine einfache Benutzeroberfläche namens Unity. Wem diese Fensterverwaltung etwas zu einfach ist, kann seine Ubuntu-Installation wieder auf die GNOME-Oberfläche umstellen.
Google-Benutzer haben sich an die Google-Menüleiste gewöhnt, die oben auf jeder Google-Webseite angezeigt wird. Diese dunkle Leiste bietet alle möglichen Menüpunkte an, von Google Mail über Text & Tabellen bis hin zu Google Maps. Jetzt plant Google, sich von dieser dunklen Leiste am oberen Bildschirmrand zu verabschieden.
Die Nachrichten, die die Twitter-Nutzer in jeweils 140 Zeichen austauschen, sind es, die den Kurznachrichten-Dienst Twitter ausmachen. Wer Twitter nicht täglich nutzt, hat oft nicht im Blick, wenn ein anderer Nutzer eine Antwort auf einen Tweet schreibt. Wer möchte, kann sich über neue Erwähnungen per E-Mail benachrichtigen lassen.
In der Adventszeit spenden viele Menschen, mehr und bereitwilliger als sonst. Dasm merkt man schon daran, dass öfter an derTür geklingelt wird – und mehr Sammelbüchsen in den Einkaufspassagen zu sehen sind. Aber wie spendet man richtig, was wird mit den Geld- und Sachspenden angestellt? So etwas erfährt man im Web. Außerdem kann man hier mittlerweile durchaus auch spenden.
Während man eine andere Anwendung verwendet, möchte man oft sofort im Blick haben, wenn eine neue E-Mail eintrifft. Dafür gibt es in Outlook das Briefumschlag-Symbol, das bei neuen Nachrichten im Posteingang unten rechts im Infobereich angezeigt wird. Manchmal verschwindet das Symbol allerdings. Das kann verschiedene Ursachen haben.
Wer Dokumente per E-Mail verschickt, der verwendet dazu heute in der Regel das bewährte PDF-Format. Normalerweise eine gute Entscheidung: Die meisten Empfänger können PDF-Dokumente mühelos öffnen und drucken – und als sicher gelten PDFs auch. Allerdings ist das ein Trugschluss.