Wer auf seinem Mac eine Datei oder einen Ordner verschieben möchte, hat es nun einfacher. Seit Mac OS X Lion ist die Tastenkombination Cmd + X, danach Cmd + V nicht mehr der einzige Weg, eine Datei oder einen Ordner von einer Stelle an eine andere zu verschieben.
Twitter hat einen neuen Look, ein neues Layout bekommen. Auf der Webseite sieht alles deutlich aufgeräumter und moderner aus. In Twitter-Nachrichten eingebettete Fotos oder Videos lassen sich jetzt bequem öffnen und anschauen. Verwandte Themen oder Nachrichten zum selben Thema erscheinen übersichtlicher als früher.
Wieder ein Update: Gema und Bitkom haben sich geeinigt. Datenpanne bei Facebook: Private Fotos waren öffentlich zugänglich – auch Fotos von Mark Zuckerberg. Twitter hat ein neues Layout bekommen. Und: Wenn Kinder versuchen, ein Magazin auf Papier wie ein iPad zu bedienen.
Auch Google kann jetzt Gesichter erkennen. Google+ hat seit dieser Woche eine neue Funktion namens „Find my Face“. Jeder Google+-Benutzer kann die Funktion auf Wunsch für sich aktivieren. Danach analysiert Google online gespeicherte Fotos, auf denen der Benutzer zu sehen – und erstellt so eine Art biometrischen Fingerabdruck. Je mehr Fotos analysiert werden können, desto höher ist später die Erkennungsrate.
Um schnell etwas zu zeichnen, ist das in Windows eingebaute Malprogramm Paint gut ausgestattet. Wie sich die Werkzeuggröße von Pinsel und Co. stufenlos anpassen lässt, zeigt diese Anleitung.
Hintergrundbilder und Designs in Windows 7 richten sich nach der eingestellten Sprache. Was viele nicht wissen: Man kann genauso gut Wallpaper aus anderen Ländern nutzen.
Die Deutschen kaufen immer lieber online ein – ganz besonders vor und zu Weihnachten. Laut Bundesverbandes des Deutschen Versandhandels wird der Umsatz in diesem Jahr im Online-Weihnachtsgeschäft in den Monaten November und Dezember bei 4,2 Milliarden Euro liegen, ein Plus von sieben Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Jeder Dritte Deutsche kauft online Geschenke ein. Doch nicht nur am PC zu Hause wird eingekauft, sondern auch mit dem Smartphone. Online einzukaufen ist bequem, meist zuverlässig – aber birgt auch gewisse Risiken.
Gema und Internetindustrie haben sich zehn lange Jahre lang nicht einigen können. Erst jetzt haben sich die Parteien auf Preise verständigt: Onlinedienste sollen für jeden gestreamten Musiktitel sechs bis neun Cent zahlen. Klingt nicht viel, kann sich aber ordentlich summieren. Für Flatratekunden sollen zwischen 60 und 100 Cent pro Monat fällig werden.