Downloads merkt sich Firefox in der Download-Chronik. Dort bleiben sie so lange stehen, bis sie manuell gelöscht werden. Das bedeutet aber auch: andere können sehen, was in letzter Zeit heruntergeladen wurde. Um das zu verhindern lässt sich Firefox so einstellen, dass die Downloadchronik bei jedem Schließen automatisch geleert wird.
Das Internet bietet viele Möglichkeiten, mit anderen Dateien oder Dokumente zu teilen, ob per E-Mail, Tauschbörsen, einen eigenen Server oder über spezielle Online-Dienste wie Flickr für Fotos oder Google Text & Tabellen für Dokumente. Jeder einzelne Weg hat seine Vor- und Nachteile. Über Dropdo lassen sich Dokumente und Dateien besonders komfortabel verteilen.
In MP3-Musiksammlungen fehlen oft jede Menge Albenbilder. Die Cover von Hand aus dem Internet zu fischen, ist eine Sisyphusarbeit. Leichter geht’s mit dem Gratisprogramm “Omega Tag”. Es durchforstet die gesamte Musiksammlung und lädt per Mausklick die fehlenden Cover nach.
Viele Webseiten sind auf Gedeih und Verderb darauf angewiesen, dass die großen Suchmaschinen ihnen Besucher vorbeischicken. Und da in Deutschland 90% aller Suchanfragen mit Google abgewickelt werden, kommt Google hier eine ganz besonders große Bedeutung zu. Nun hat Google vor einigen Tagen in Deutschland den Suchalgorithmus verändert.
Lange war es still um Wikileaks geworden, sieht man einmal davon ab, dass sich Wikileaks-Gründer Julian Assange persönlich in den Streit mit Openleaks und dessen Gründer Daniel Domscheid-Berg eingeschaltet hat. Um das Projekt ging es irgendwie schon länger nicht mehr. Jetzt hat Wikileaks plötzlich über 50.000 Dokumente veröffentlicht.
Ein gesundes Feindbild ist doch irgendwie auch was Schönes. An Facebook gibt es zum Beispiel immer was zu meckern, zumindest für Datenschützer. Keine Frage: Facebook wirft viele Fragen auf, gibt häufig Grund zu Kritik – aber Facebook verändert eben auch das Verständnis vieler Menschen, was sie unter Datenschutz und Schutz der Privatsphäre verstehen oder verstehen wollen. Dieser Aspekt kommt mir in den teilweise unnötig barsch geführten Diskussionen oft zu kurz.
Beim Wechsel von klassischen Mailprogrammen wie Outlook oder Thunderbird zu Google Mail wird häufig kritisiert, dass man bei Webmailern nicht nachvollziehen kann, wer wann aufs Webpostfach zugegriffen hat. Google Mail entkräftigt das Argument mit einem Zugriffsprotokoll.
Falzmarken helfen beim Lochen, Falten und Abhefen von gedruckten Briefen. Fehlen in der Briefvorlage die Falzmarkierungen, lassen sie sich mit wenigen Schritten nachrüsten. Mit einer geschickt formatierten Tabelle in der Kopfzeile.