Wird der Rechner von mehreren Personen benutzt, weiß man nie, was die anderen so alles installieren. Jeder Benutzer kann munter neue Software und Programme installieren. Wer das nicht möchte, kann bei der Ultimate- und Enterprise-Version von Windows 7 Neuinstallationen blockieren.
Man sieht sie überall: Menschen, die ihre Smartphones zücken und Fotoaufnahmen machen. Menschen, Plätze, Häuser, Inneneinrichtungen, das gerade servierte Essen – heute wird alles fotografiert. Es könnte künftig noch mehr werden, denn jetzt kann man mit seinen Schappschüssen sogar Geld verdienen. Dann nämlich, wenn man Fotos macht, die jemand anders gerade haben will, und diese Fotos zur Verfügung stellt.
Beim Start des VLC Players nervt meist die Meldung „Erzeuge Font-Cache“. Erst nach einer halben Ewigkeit startet endlich die Wiedergabe. Da der Fontcache nur selten benötigt wird, lässt sich die Startbremse dauerhaft abschalten.
Wer von nervenden Werbeanrufen geplagt wird, kann den Nervensägen ein Schnippchen schlagen. Ist das Telefon an die Fritzbox angeschlossen, lassen sich alle unerwünschten oder alle anonymen Anrufer direkt auf den Anrufbeantworter umleiten.
Im Vorfeld waren die meisten von der Idee begeistert, eine Alternative zu Wikileaks auf die Beine zu stellen, die noch offener ist und mehr Sicherheit bietet. OpenLeaks sollte letzte Woche starten. Medienpartner wie die TAZ sollten die Möglichkeit haben, mit OpenLeaks eigene Portale für Whistleblower auf die Beine zu stellen. Es stecken wirklich gute Ideen drin, in OpenLeaks. Doch nun wendet sich der CCC vom Projekt ab.
Wer bei Facebook ein Konto hat und sozial vernetzt ist, der überblickt irgendwann gar nicht mehr so richtig, welche Kontakte er hat, welche Foto und Videos hochgeladen wurden, mit wem er befreundet ist. So ein Netzwerk ist irgendwann ein Kontakte- und Infoknäuel. Scheinbar undurchdringbar. Beim Museum of Me lassen sich diese sozialen Bande, die zahlreichen Infos, Fotos und Videos visualisieren.
Google Maps kennt jeder, Bing Maps schon kaum jemand – aber dass auch Nokia Onlinekarten anbietet, wissen selbst viele Insider nicht. Dabei sind die Alternativen zu Google Maps durchaus interessant. Man kann für jeden Zweck die passende Karte verwenden. Google bietet mittlerweile auch Verkehrsinformationen in seinen Karten an, Bing spannende Luftbildaufnahmen und Nokia ist auf Restaurantempfehlungen spezialisiert.
Wohl jeder hat Sachen Im Keller verstaut, für die er keine Verwendung mehr hat: Altes Porzellan, Hörspielkassetten der Kinder, längst gesehen Filme auf DVD, bereits gelesene Bücher und vieles andere mehr. Anstatt alles irgendwann wegzuwerfen oder bei eBay zu versteigern, kann man sie auch gegen Dinge tauschen, die man tatsächlich brauchen kann.