Ein gutes Fotobearbeitungsprogramm ist was Feines: Mit so einer Software lassen sich auch nicht ganz so gut gelungene Aufnahmen nachbearbeite. Ein bisschen Retusche hier, ein bisschen Korrektur dort, und die Aufnahme sieht gleich viel besser aus. So etwas lässt sich heute auch mühelos online erledigen. Es gibt eine ganze Reihe von Fotobearbeitungsprogrammen im Web. Mit iPiccy gibt es ein neues, das seinen Job hervorragend erledigt.
Es gibt Dinge in der Onlinewelt, die berühren das „echte Leben“ nicht. Andere reichen bis in unser Leben hinein, zum Beispiel die sogenannten Facebook-Partys. So werden Treffen genannt, die online bei Facebook angekündigt werden. Danach treffen sich zahllose Menschen an einem bestimmten Platz, der öffentlich bei Facebook verabredet wurde, um sich zu feiern oder zu demonstrieren. Das wollen einige Politiker nun verbieten.
Wikileaks-Gründer Julian Assang befindet sich derzeit unter Hausarrest. Das bedeutet aber nicht, dass er leidend auf dem Sofa sitzt und nichts unternimmt… Er tüftelt weiter an neuen Coups, denkt darüber nach, wie er Wikilaks voranbringen kann.
Wer E-Mail-Anhänge bekommt, muss sie oft bearbeiten und dann weiterleiten. Viele Anwender speichern hierzu den Anhang auf der Festplatte, bearbeiten die Datei und fügen sie dann wieder in die neue E-Mail ein. Viel zu umständlich. Es geht auch ohne Zwischenschritte. Zumindest bei Microsoft-Office-Anwendungen.
Als Google sein soziales Netzwerk Google+ angekündigt und das Hochladen von Fotos und Videos zu einem der Schwerpunkte von Google+ erklärt hat, war klar, dass das Speicherlimit bei Picasa weg muss. Denn anderenfalls lädt niemand seine Bilder hoch, schließlich gibt es bei Facebook oder Youtube auch kein Limit.
Der Google-Browser gilt zwar als stabil, lässt sich durch fehlerhafte Skripte oder Websites mitunter doch aus der Ruhe bringen. Bei anderen Browsern ist dann ein Neustart des Internetprogramms erforderlich. Nicht bei Google Chrome. Hier laufen Tabs und Tools in einem eigenen Prozess und lassen sich separat neu starten.
Je größer Excel-Tabellen werden, umso umständlicher ist das Hin- und Herspringen zwischen weit entfernen Tabellenzellen. Gut, dass es einen Trick gibt, um zu einer entfernten Zelle und danach blitzschnell wieder zurück zur Ausgangszelle zu gelangen.
Die Geschichte klingt ein bisschen phantastisch, eigentlich wie ausgedacht: Eine Möwe klaut eine Videokamera, fliegt damit über den Dächern von Cannes herum und am Ende landet die Kamera nicht nur wieder in den Händen des Besitzers, sondern das Video auch auf Youtube. Genau der Stoff, aus dem Videos gemacht sein müssen, wenn sie sich wie ein Lauffeuer verbreiten wollen.