Schick ist in. Design ist in. Nur leider sind schicke Dinge, Designerstücke sozusagen, oft auch recht kostspielig. Im Internet kann man sich den Traum vom schicken Designerstück, egal ob Möbel, Handtasche oder Bekleidung, mitunter zu erschwinglichen Preisen erfüllen. Wer sich nicht selbst auf die Suche begeben möchte, kann bei MyBestbrands vorbei schauen. Dort gibt es eine riesige Auswahl mit reduzierten Angeboten von Designermarken.
Digitale Spiegelreflexkameras von Nikon glänzen nicht gerade mit einer übersichtlichen Menüstruktur. Gerade Einsteiger finden sich in den verschachtelten Menüs und Untermenüs kaum zurecht. Gut, dass es eine Abkürzung zu den wichtigsten Befehlen gibt.
Wann wurde welches Programm in welchen Ordner installiert? Diese Frage beantwortet die Systemsteuerung von Windows. Allerdings nur, wenn die versteckten Datenfelder aktiviert werden. Wie das geht, zeigt folgender Tipp.
Das ist mitunter schon erschreckend, welchen Kenntnisstand Politiker vom Internet haben. Ahnungslos wäre noch geschmeichelt – oder jedenfalls definitiv eine Verbesserung. Das demonstriert ein Bericht der Satiresendung Xtra3, die von der Medianight 2011 der CDU in Berlin berichtet.
In einer virtuellen Maschine wird alles virtualisiert. Prozessor, Grafikkarte, Arbeitsspeicher – alles ist nur virtuell vorhanden. Eine Ausnahme sollte es aber doch geben: den Drucker. Um aus dem virtuellen PC heraus drucken zu können, lässt sich der echte Drucker des Host-Betriebssystems als Standarddrucker einrichten.
Wird eine Arbeitsmappe geöffnet, die dynamisch mit anderen Arbeitsmappen verknüpft ist, erscheint die Warnung, dass aus Sicherheitsgründen die automatische Aktualisierung von Hyperlinks deaktiviert wurde. Mit einigen Handgriffen geht’s auch ohne Rückfrage.
Bei der Installation neuer Programme muss häufig eine ellenlange Seriennummer eingetippt werden. Also einfach die Nummer aus der E-Mail kopieren und ins Eingabefeld einfügen. Denkste. Viele Installationsprogramme verhindern das Einfügen kopierter Inhalte ins Seriennummernfeld. Mit einem Trick geht’s trotzdem.
Fast alle Webseiten setzen sogenannte Tracking-Cookies ein, um Informationen über die besuchten Seiten zu sammeln. Werbetreibende können dann gezielt Werbung schalten, die speziell auf die eigenen Interessen abgestimmt ist. Der Trackingschutz im Firefox 4 macht Schluss damit.