Google Maps kennt jeder, Bing Maps schon kaum jemand – aber dass auch Nokia Onlinekarten anbietet, wissen selbst viele Insider nicht. Dabei sind die Alternativen zu Google Maps durchaus interessant. Man kann für jeden Zweck die passende Karte verwenden. Google bietet mittlerweile auch Verkehrsinformationen in seinen Karten an, Bing spannende Luftbildaufnahmen und Nokia ist auf Restaurantempfehlungen spezialisiert.
Wohl jeder hat Sachen Im Keller verstaut, für die er keine Verwendung mehr hat: Altes Porzellan, Hörspielkassetten der Kinder, längst gesehen Filme auf DVD, bereits gelesene Bücher und vieles andere mehr. Anstatt alles irgendwann wegzuwerfen oder bei eBay zu versteigern, kann man sie auch gegen Dinge tauschen, die man tatsächlich brauchen kann.
Mitunter ist es wie verhext: im Rechner ist zwar ein DVD- oder Blu-ray-Laufwerk eingebaut, im Windows Explorer ist davon aber nichts zu sehen. Eine Änderung in der Datenträgerverwaltung macht verschwundene Laufwerke wieder sichtbar.
Für einen schnellen Rechnerstart ist der Ruhezustand ideal. Statt den PC komplett herunterzufahren, wird der aktuelle Zustand eingefroren und als Abbild auf die Festplatte gespeichert. Beim nächsten Einschalten ist der Rechner nach wenigen Sekunden wieder da. Auf vielen Windows-7-Rechnern ist der Ruhezustand allerdings deaktiviert.
Wie jedes andere Programm erscheint auch bei iTunes das Programmsymbol in der Taskleiste. Wer iTunes aber nur braucht, um im Hintergrund Musik zu hören, kann auf das iTunes-Icon verzichten. Damit iTunes keinen Platz in der Taskleiste verschwendet, lässt es sich mit wenigen Handgriffen im Systemtray verstecken.
Einmal eingegebene Kennwörter speichert Windows 7 auf Wunsch im Windows-Tresor, darunter zum Beispiel die Kennwörter für Microsoft-Software wie Outlook, Exchange oder Windows Live. Wer den Rechner wechselt, kann die gespeicherten Kennwörter exportieren und auf dem neuen Rechner wieder importieren.
Auf Wikileaks lassen sich Informationen hinterlegen, die für die Öffentlichkeit von Interesse sein könnten. Hinweise auf Missstände zum Beispiel, oder Dokumente, die Mauscheleien aufdecken. Aber: Es könnte noch besser gehen. Deshalb wurde die Idee für OpenLeaks geboren. Das Prinzip ist dasselbe, technisch soll es aber anders aussehen. Die Informanten sollen noch besser geschützt sein. Doch der Start ist nicht geklückt.
Am 5. November soll es Facebook an den Kragen gehen. Das zumindest hat die Hacktivistengruppe Anonymous in einem Youtube-Video angekündigt. Operation Facebook genannt. Anonymous will Facebook durch Hackattacken abschalten, stilllegen, in die Knie zwingen. Die Begründung: Weil Facebook Daten ausspioniert, mehr über einen wisse als die eigene Familie.