Ganz versteckt enthält der Internet Explorer einige Extra-Tools und Werkzeuge für Entwickler. Damit lassen sich zum Beispiel die HTML-Quelltexte analysieren, JavaScripts auf Fehler untersuchen oder die Ladezeiten prüfen.
Die Web-Gemeinde ist kreativ. Während Medien-Tycoon Rupert Murdoch versucht, seinen Kopf aus der Schlinge zu ziehen und die Verantwortung für die Abhörskandale der britschen Boulevardpresse zu verweigern, haben findige Köpfe eine andere Methode entwickelt, wie sie den Murdoch-Konzern abstrafen können: Einfach nicht mehr auf den Webseiten des Medienkonzerns vorbeisurfen…
Es soll Leute geben – und es werden immer mehr -, die haben gar kein Festnetz mehr. Wozu auch? Handy reicht… Aber wozu benutzt man seinen Festnetzanschluss überhaupt noch? Dazu gibt es eine nicht ganz ernst gemeinte, aber doch recht treffende Statistik…
Die Internetkriminalität steigt rasant, gerade im Bereich Onlinebanking. Das ist das Ergebnis eines Lageberichts des Bundeskriminalamts. Herkömmliche TAN-Listen gelten inzwischen als unsicher, trotzdem werden sie weiter genutzt. Welche Risiken birgt das Onlinebanking noch?
Google+ schreibt vor, dass sich jeder mit seinem richtigen Namen im Netzwerk anmeldet. Wer dagegen verstößt und nur ein Pseudonym angibt, dessen Konto wird von Google wieder gelöscht – derzeit auch Konten von Musikern und Künstlern. Wie streng sollte so eine Regel ausgelegt werden? Was wollt Ihr? Anmelden mit Klarnamen – oder doch besser Pseudonym?
Sobald ein Rechner- oder Festplattenwechsel ansteht, stellt sich die Frage, wie der alte Rechner gesichert werden soll. Mitunter muss man nochmal an die alten Daten. Die einfachste Lösung: den alten Rechner virtualisieren. Damit lässt sich der bisherige PC als virtuelle Maschine weiterbetreiben.
Über Facebook kann man zu Veranstaltungen und Partys einladen. Wer nicht persönlich eingeladen ist, hat es nicht so einfach, Partys und Veranstaltungen in der eigenen Stadt zu finden. Ein neuer Onlinedienst will das ändern: Fbparty zeigt, was in der eigenen Stadt los ist.
Seit Office 2010 lassen sich die Menübänder anpassen und um eigene Befehle ergänzen. Manch einer hat sich so ein komplett neues Office gebastelt. Ärgerlich nur, dass nach einer Neuinstallation oder einem Rechnerwechsel alles wieder weg ist. Damit die Arbeit nicht umsonst war, lassen sich die eigenen Menübänder sichern und auf andere Rechner übertragen.