Google Transparency Report: Wo ist was los im Netz?

Im Internet bleibt nichts unentdeckt – auch nicht, wenn ein autoritäres Regime wie das in Ägypten einfach das Internet einfach abschalten lässt. Google zum Beispiel misst den Datenverkehr in jedem Land der Welt, rund um die Uhr, wertet diese Daten aus und merkt sich dauerhaft, wann, wo, wie viel los war im Netz.

Twittern ganz ohne Internet-Zugang

Tagelang war in Ägypten das Internet abgeschaltet – komplett. Und trotz-dem sind Twitternachrichten aus dem Land abgesetzt worden… Twittern ganz ohne Internetzugang, eine Idee von Google, spontan eingerichtet, extra für die Menschen in Ägypten.

US-Präsident soll „Kill Switch“ bekommen

Die Internetabschaltung in Ägypten – sie hat nicht nur Empörung ausgelöst, sondern auch Begehrlichkeiten geweckt. In den USA zum Beispiel fordern einige konservative Politiker, Senatoren, einen so genannten „Kill Switch“. Eine Art roter Knopf fürs Internet: Der US-Präsident soll in Notsituationen die Möglichkeit haben, das Internet abzuschalten. Per Knopfdruck.

Android: Extras für den Start-Bildschirm

Auf den Android-Startbildschirmen ist jede Menge Platz für Widgets. Standardmäßig sind die Start-Bildschirme bereits mit den wichtigsten Zusatzprogrammen bestückt. Trotzdem bleibt ausreichend Platz für weitere Widgets.

Avira AntiVir: Blockierung externer Festplatten aufheben

Nutzer des kostenlosen Antivirenprogramms „Avira AntiVir“ erhalten beim Anschließen externer Festplatten bisweilen die Fehlermeldung „Zu Ihrer Sicherheit wurde der Zugriff auf die Datei autorun.inf blockiert“. Was ist da los?

Google Analytics: Im Visier der Daten-Schützer

Meine Privatsphäre im Internet zu schützen ist mir wichtig. Dennoch habe ich das Gefühl, dass die Diskussion um Datenschutz im Internet sich in den letzten Jahren immer weiter – zu sehr – aufgeheizt hat. Jetzt gehen einige Datenschützer so weit, zu behaupten, der Statistikdienst Google Analytics sei in Deutschland illegal. Doch auch soziale Netzwerke und große Webfirmen, wie Facebook, Google, SchülerVZ und weitere Plattformen gelangen recht häufig ins Visier der Datenschützer. Warum?

Chrome: Grafik-Karte zur Beschleunigung nutzen

Die nächste Browsergeneration wird zur Beschleunigung auf den leistungsfähigen Prozessor der Grafikkarte zurückgreifen. Webseiten lassen sich dann noch schneller darstellen. Wer möchte, kann mit Chrome schon jetzt die Grafikbeschleunigung testen.

Jörg Schieb – Profil